Die Ginseng-Ernte ist ein hartes Geschäft, das man wohl mit unserer Spargelernte vergleichen kann. Bücken ist Pflicht. Die Beete sind auch ähnlich angelegt. Die Ginseng-Pflanzen wachsen im Hügel und wohlbeschattet, denn die Ginseng-Pflanze ist eine Berg- und Waldpflanze, die natürlicherweise unter dem Blätterdach von Bäumen wächst.
Schon von Weitem erkennt man die kleinen Felder in der Landschaft an ihren schwarzen Beschattungen. Weil es keine Monokulturen gibt, sind Schädlinge kein großes Problem. Der Einsatz von Spritzmitteln ist deshalb nicht nötig. Viele Ginseng-Bauern sagen auch, daß der Ginseng Spritzgifte nicht mag. Der Ginseng mag lieber eine intensive Pflege. Deshalb heißt es in Korea: "Der Ginseng will täglich die Schritte des Bauern hören".
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Ginseng-Feld Die Ginseng-Felder sind klein. Monokulturen gibt es nicht. Deshalb kann der Ginseng gesund wachsen. Charakteristisch sind die dunklen Beschattungen, die man schon von Weitem sieht.

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