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3. IL HWA Ginseng-Seminar Berlin

Am 1.11.07 hat in Berlin das 3. IL HWA Ginseng-Seminar stattgefunden. Rund 70 Ärzte, Heilpraktiker und Apotheker nahmen daran teil. Neben dem fachlichen Programm gab es auch ein kulturelles mit koreanischer und deutscher Musik.



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Koreanische Musik


SONG Jeong-ok spielt die Changu Die Inhaberin des Ginseng-Laden.de spielt zum Auftakt auf dem traditionellen koreanischen Instrument und singt koreanische Volkslieder. Sie ist mit einem Hanbok, dem traditionellen Gewand, bekleidet.



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Nach einem Film über die Firma IL HWA und die Wirkungsweise des koreanischen Ginseng, hielt Dr. med. Christo E. Vasiliades einen Vortrag über "Was macht den Ginseng so wertvoll - Theorie und Praxis aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)". Dr. Vasiliades führt in Berlin eine große Praxis für TCM. Er ist auch promovierter Pharmakologe.



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Ginseng aus Sicht der TCM


Dr. Vasiliades: Ginseng ist ein Adaptogen Koreanischer Ginseng vereinigt in sich die Eigenschaften süß und bitter. Weil er neutral ist, ist er ideal geeignet, ausgleichend zu wirken. Was zuviel ist, wird reduziert, was zu wenig ist, wird erhöht. Diese Eigenschaft hat kaum eine Pflanze außer dem koreanischen Ginseng.



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Als zweiter referierte Heilpraktiker Harald Schicke, der Ginseng-Berater des Ginseng-Laden.de, über "Neue Erkenntnisse und Erfahrungen mit IL HWA-Ginseng". Hierbei ging es um neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen zur Behandlung von Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Alzheimer und anderen mit koreanischem Ginseng.



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Erfahrungen mit IL HWA Ginseng


Erkenntnisse und Erfahrungen zu IL HWA Ginseng Heilpraktiker Harald Schicke, Ginseng-Berater für den Ginseng-Laden.de, hielt den zweiten Vortrag des Abends.



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Warum lese ich nichts über diese Erkenntnisse?

Das ist eine berechtigte Frage, die allerdings einfach zu beantworten ist: wir dürfen es nicht schreiben. Das verbietet die deutsche Zensur (in diesem Fall das Heilmittelwerbegesetz). Die Zensur verbietet den Herstellern und Vertreibern von Heilmitteln die Information von Laien (also "mündigen" Bürgern). Nur die von den Behörden vorgeschriebenen Informationen sind für die Information an die Bürger bzw. Kunden zugelassen. Fachinformationen dürfen nur an "Fachkreise" vermittelt werden, die auf diese Weise ein Monopol an Wissen ansammeln ganz im Sinne des "Hippokratischen Eids", der schon vor ganz langer Zeit den Ärzten verboten hat, ihr Wissen an Nichtärzte weiterzugeben.

Auch Erfahrungsberichte von Anwendern dürfen von den Vertreibern nicht veröffentlicht werden. Dies soll dem Schutz der Bürger dienen. Allerdings führt die Zensur dazu, daß der Bürger nicht mehr in der Lage ist, gute von schlechten Produkten zu unterscheiden.

Neben der Zensur durch das Heilmittelwerbegesetz gibt es in Deutschland jede Menge weiterer Zensur, die meist als "freiwillige Selbstbeschränkung" oder "Jugendschutz" getarnt ist. Der deutsche Staat, der gern Zensur in anderen Ländern an den Pranger stellt, sollte sich also mal an die eigene Nase fassen.



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