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Ginseng-Seminare

Unser Ginseng-Berater bei einem Ginseng-Vortrag in BerlinWir vom Ginseng-Laden.de nehmen an vielen Seminaren und Kongressen zum Ginseng teil. So war unser Ginseng-Berater mehrmals beim Ginseng-Festival in Gumsan. Gumsan ist die "Ginseng-Hauptstadt" von Südkorea. Dort hat er auch an der 1. Ginseng-Weltaustellung teilgenommen sowie am 9. Internationalen Ginseng-Kongress, der alle vier Jahre stattfindet. Aber auch in Deutschland nehmen wir teil, so in Berlin oder Essen oder Bremen.

Wir selbst veranstalten aber auch Ginseng-Seminare, die Sie auf Wunsch jederzeit bei uns bestellen können. Schreiben Sie uns einfach eine This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. mit Ihren Wünschen. Wir machen Ihnen dann ein Angebot. Die Seminare können hier im Ginseng-Laden stattfinden oder auch an jedem anderen Ort.

Mit Seminaren haben wir jahrzehntelange Erfahrung. Anfragen stellen Sie bitte per This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. .

Vorsicht vor "Billig-Ginseng"

Billigen Ginseng kann es nicht geben. Selbst in den ärmsten Anbauländern hat er seinen Preis, wenn er sechs Jahre lang gepflegt werden und das Feld danach ein Jahrzehnt brachliegen muss.

Immer mehr Menschen rufen unseren Ginseng-Berater an, weil sie vermeintlich billige Ginseng-Wurzeln im Urlaub aus der Türkei, Tunesien oder Marokko erworben hätten und nun nicht wissen, wie man sie anwenden kann.

Da unser Ginseng-Berater schon lange Heilpraktiker ist, wusste er die richtige Frage zu stellen: wie schmeckt er? Fast alle antworteten: scharf. Vermutlich war es Ingwer, den man teuer als Ginseng verkauft hat. Denn Ginseng ist bitter mit einem süßlichen Nachgeschmack, aber niemals scharf. Frische Ginseng-Wurzeln gibt es auch nur in der Erntezeit ab September. Wenn er nicht getrocknet wird, bildet sich schnell Schimmel.

Sparen kann also manchmal auch teuer sein. Natürlich ist Ingwer gesundheitlich wertvoll, er wäre aber ohne das "Ginseng-Etikett" in Deutschland viel preiswerter zu haben. Wer nicht weiss, wie eine Ginseng-Wurzel aussieht, kann sich leicht täuschen lassen.

"Sparen" kann man auch in Deutschland. Billig-Ginseng gibt es bei vielen Discountern. Der ist oft so niedrig dosiert, dass man für die vom Deutschen Arzneibuch (DAB) empfohlene tägliche Dosis von 1-2 g getrockneter Ginseng-Wurzel fast die ganze Flasche nehmen müsste.

Es gibt auch viele andere Produkte in deutschen Apotheken, in denen nicht viel Ginseng oder nur minderwertiger steckt. Denn das Deutsche Arzneibuch verlangt nur 1,5% Ginsenoside für ein Produkt in Arzneiqualität. Bei unseren IL HWA-Produkten sind es 5-8%. Vom Billigprodukt müsste man also rund viermal so viel nehmen, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Ob es dann noch billig wäre, ist fraglich.

Auch im Internet warten Fallstricke. Oft ist die Qualität nicht geprüft und die Angaben über die Qualität können nicht nachvollzogen werden. Der Import wirksamer Ginseng-Produkte, die hier keine Zulassung haben, kann auch illegal sein.

Wirksame Ginseng-Produkte müssen in Deutschland als Arzneimittel zugelassen sein. Für den Kunden hat das den Vorteil, dass er darauf vertrauen kann, in dem Produkt die Zutaten zu finden, die auf der Packung angegeben sind.

Beispiele für teuren "Billig-Ginseng"

Um teuren "Billig-Ginseng" zu finden, braucht man im Internet nicht lange zu suchen. Wir haben Ihnen auf den folgenden Seiten einige Beispiele zusammengestellt, um Ihnen zu zeigen, wie sie teuren "Billig-Ginseng" von preiswertem Qualitätsginseng unterscheiden können.

Weißer Ginseng ist preiswerter als roter Ginseng

Sparen kann man aber auch bei bester Qualität, wenn man weißen statt des immer wieder empfohlenen roten Ginsengs kauft. Weißer Ginseng ist dem roten überlegen und viel preiswerter. Jede Hausfrau könnte das bestätigen. Es ist ein Unterschied, ob man einen frischen Apfel isst (Weißer Ginseng) oder Apfelmus (Roter Ginseng). Apfelmus ist auch gut und hat im Winter genutzt, wenn es keine frische Ware gibt. Aber das Apfelmus hat halt viel weniger wertvolle Inhaltsstoffe als der frische Apfel. Warum sollte man dafür mehr bezahlen?

"Billig-Ginseng" kann teuer sein

Um Ihnen ein paar Beispiele zu zeigen, haben wir uns auf dem Marketplace bei Amazon.de nach Ginseng umgeschaut.

1. Beispiel

Als erstes fiel uns auf: ORIGINAL KOREANISCHER PANAX-GINSENG PREMIUM-QUALITÄT, 120 Tabletten für nur 5,99 €. Zum Vergleich: unsere IL HWA Ginseng-Kapseln kosten je 100 Stück 33,30 €.

Da ist es doch keine Frage, welches Produkt ich kaufe? Aber Vorsicht: Der vermeintlich preiswerte "Panax-Ginseng in Premium-Qualität" ist um einiges teurer als unsere Kapseln und die Qualität kann mit den zur Verfügung gestellten Informationen nicht ausreichend beurteilt werden.

Von den spärlichen Informationen schauen wir uns zunächst die Zusammensetzung an. Da fällt uns folgende Information auf: "Jede Tablette mit 25 mg Original koreanischen Panax-Ginseng Extrakt". Wie stark der Ginseng extrahiert wurde, wird hier nicht aufgeführt. Das könnte zweifach, dreifach oder auch vierfach sein.

Nehmen wir also das Mittel. Wenn der Ginseng dreifach konzentriert wäre, enhielte jede Tablette 75 mg getrocknete Ginseng-Wurzel. Die in Deutschland empfohlene Tagesdosis nach dem Deutschen Arzneibuch beträgt 1.000 - 2.000 mg. Das wären dann 13 bis 26 Tabletten statt der empfohlenen 3 Tabletten.

So kommen wir auf einen fast identischen Preis: 0,65 € kostet die Tagesdosis mit dem "Billig-Ginseng", 0,66 € unser IL HWA Ginseng bei 1.000 mg. Allerdings fragt sich, wer 13 - 26 Tabletten pro Tag schlucken mag.

Es sind noch viele Fragen offen

  • Wo wird der Ginseng angebaut? In Korea hat der Ginseng eine Wachstumsperiode von 180 Tagen, in Westeuropa gewöhnlich nur 120 Tage.
  • Wieviel Ginsenoside (Hauptwirkstoffe des Ginseng) sind enthalten? Das Deutsche Arzneibuch fordert einen Mindestgehalt von 1,5%. Das ist außerordentlich wenig, denn eine durchschnittliche Ginseng-Wurzel enthält 3,35% (Angabe des Koreanischen Ginseng-Forschungsinstitutes). Unsere IL HWA Ginseng Kapseln enthalten 5-8%. Das ist absolute Spitzenqualität.

Nehmen wir an, dass es sich um nicht in Korea angebauten Ginseng geht, kann man höchstens 3% Ginsenoside erwarten. Vielleicht sind es auch weniger. Um auf dieselbe Dosis zu kommen, müsste man also die Anzahl der Tabletten noch einmal verdoppeln. So ist man dann bei 26 - 52 Tabeltten pro Tag statt zwei bis vier Kapseln unserer IL HWA Ginseng-Kapseln. Der Preis des "Billig-Ginseng" liegt dann doppelt so hoch wie bei unseren Kapseln.

Hinzu kommt die Unsicherheit über die Qualität. Unsere IL HWA Ginseng Kapseln sind in Deutschland zugelassene Arzneimittel. Sie werden genauestens kontrolliert. Schadstoffe sind garantiert nicht enthalten und die Angaben auf der Verpackung sind verbindlich.

Fazit

IL HWA Ginseng Kapseln bieten geprüfte Qualität zum halben Preis des "Billig-Ginseng". Wer es noch günstiger möchte, greift zu IL HWA Ginseng Pulver. Es hat die gleiche hervorragende Qualität wie die Kapseln, kostet aber pro 1.000 mg nur 0,49 €.

2. Beispiel

Noch ein beliebter Trick, der Ginseng scheinbar günstig macht. Roter Ginseng Kapseln werden so erklärt: Ginseng (133,5 mg = 500 mg frischer Panax Ginseng Meyer). 50 Kapseln kosten 15,99 €.

Erhalte ich da also 500 mg getrockneten Ginseng? Nein, dazu sollten Sie die Aussage "frischer Panax Ginseng Meyer" beachten. Beim Trocknen verliert die Ginseng-Wurzel rund zwei Drittel ihres Gewichtes, weil das enthaltene Wasser verdunstet. Tatsächlich hat man also nur 133,5 mg getrocknete Ginseng-Wurzel in einer Kapsel.

In der Packung befinden sich 133,5 mg x 50 = 6,7 g Ginseng. In unseren Reiner Roter Ginseng Kapseln (200 Stück je 300 mg) für 49,75 € befinden sich dagegen 60 g Ginseng-Pulver. Vom "Billig-Ginseng" müsste man für dieselbe Ginseng-Menge also 9 Packungen kaufen. 9 x 15,99 € = 143,91 € statt 49,75 € für die Roten Ginseng Kapseln aus dem Ginseng-Laden.de.

Außerdem gelten dieselben Vorbehalte wie beim ersten Beispiel: Wie steht es um die Qualität? Wo wird der Ginseng angebaut. Da es kein Arzneimittel ist, lässt sich die Qualität nur schwer bis gar nicht nachprüfen. Außerdem ist nicht garantiert, dass der Ginseng keine Schadstoffe enthält.

Fazit

Ein optisch günstiger Preis sagt gar nichts. Nur wenn Sie die Qualität und Menge des Ginseng und der Ginsenoside vergleichen, können Sie den Preis beurteilen.

Und noch ein Tipp: Roter Ginseng ist stärker konserviert. Dabei gehen viele wertvolle Stoffe verloren. Wenn Sie zum wirksameren weißen Ginseng greifen, entscheiden Sie sich für bessere Wirkung und geringeren Preis.

Diese Beispiele könnte man beliebig fortsetzen. Vor "Billig-Ginseng" schützt nur gesunder Menschenverstand, denn auch viele in Apotheken erhältliche (teure) Ginseng-Präparate enthalten oft viel zu wenig Ginseng, um eine gute Wirkung zu entfalten.

Vorsicht: falscher Ginseng

Viel Geld lässt sich offenbar mit falschem Ginseng verdienen. So wird immer wieder sogenannter "Sibirischer Ginseng" beworben. Das ist auch eine Pflanze, die aber den Namen Eleutherococcus senticosus trägt, auch Eleutherokokk oder Taiga-Wurzel genannt. Erst seit rund 80 Jahren bekannte sibirische Pflanze, die vorher nie zu Heilzwecken verwendet wurde. Der dornige Strauch wächst wild in den riesigen Waldgebieten Süd- und Südostsibiriens. Verwendet wird der Wurzelstock, Rhizoma eleutherococci, zur Erhöhung der Widerstandskraft des Organismus und zur Verminderung der Stressanfälligkeit.

Dreiste Verbrauchertäuschung

Fälschlicherweise wird die Pflanze auch Sibirischer Ginseng genannt. Vermutlich wird diese Bezeichnung gewählt, um den Absatz zu verbessern und vom Ruf des echten Ginseng zu profitieren. Doch das ist dreiste Verbrauchertäuschung, denn Eleutherokokk hat eine wesentlich schwächere Wirkung als koreanischer Ginseng.

Neben dem koreanischen Ginseng gibt es nur noch drei andere Arten von echtem Ginseng:

  • amerikanischer Ginseng, Panax quinquefolius, in Nordamerika wild vorkommende und kultivierte Ginseng-Pflanze, deren Heilkraft aber in keiner Weise an die des echten koreanischen Ginseng heranreicht. Sein Spektrum an Ginsenosiden ist wesentlich geringer. Er hat nur 13 verschiedene Ginsenoside, während echter koreanischer Ginseng mehr als 30 verschiedene Ginsenoside aufweist.
  • chinesischer Ginseng, Panax notoginseng. In China beheimatete Ginseng-Art mit schwacher Wirkung. Er hat 14 verschiedene Ginsenoside, Panax ginseng, der echte koreanische, hat dagegen mehr als 30.
  • japanischer Ginseng, Panax pseudoginseng subsp. japonicus. Diese in Japan beheimatete Ginseng-Art wurde schon früh zu Heilzwecken eingesetzt. Ihre Wirkung ist jedoch eine andere als beim koreanischen Ginseng.

    Koreanischer Ginseng mit seinen mehr als 30 bislang entdeckten Ginsenosiden wirkt als Adaptogen, also ausgleichend.

    Japanischer Ginseng hat dagegen nur acht Ginsenoside, von denen zwei (C-III, C-IV) im koreanischen Ginseng nicht vorkommen. Das dritte G-Ro findet sich im japanischen Ginseng in 270-fach höherer Dosierung als im weißen koreanischen. Deshalb kann der japanische Ginseng kein Adaptogen sein, sondern hat eine spezifische Wirkung.

Ginseng-Berater

 

Ginseng-Berater Heilpraktiker Harald SchickeGuten Tag, liebe Ginseng-Interessenten!

Mein Name ist Harald Schicke. Ich bin seit 1978 Heilpraktiker und stehe Ihnen als Ginseng-Berater für den Ginseng-Laden.de mit meinem Rat kostenlos zur Verfügung. Rufen Sie einfach das Ginseng-Telefon 05521-929468 an. Sie zahlen dafür keinen Cent (außer der normalen Telefongebühr), egal ob Sie im Ginseng-Laden.de etwas kaufen oder nicht.

Der Ginseng-Laden.de möchte zufriedene Kunden gewinnen, die darauf vertrauen können, daß Sie im Ginseng-Laden.de neben koreanischem Ginseng bester Qualität auch immer Rat und Information bekommen.

Sie erreichen mich direkt über das Ginseng-Telefon unter der Nummer 05521-929468 oder über unser Anfrageformular mit dem Sie um Rückruf oder Beantwortung per eMail bitten können.

Bitte beachten Sie aber, daß Ferndiagnosen weder möglich noch erlaubt sind. Wenn Sie sich krank fühlen, sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen und sich gründlich untersuchen lassen!

Als Heilpraktiker unterliege ich der Schweigepflicht. Sie können deshalb darauf vertrauen, daß ich über alles, was Sie mir erzählen oder schreiben, absolutes Stillschweigen bewahre!

Das Foto zeigt mich auf der Titelseite einer koreanischen Gesundheitszeitschrift. Im Heft gab es ein langes Interview.

Ich wünsche Ihnen immer beste Gesundheit und bin überzeugt, daß der koreanische Ginseng einiges dazu beitragen kann!

Harald Schicke
Heilpraktiker

 

Kurze Biographie

  • Erste sechsmonatige Asienreise während der Ausbildung zum Heilpraktiker. Dabei Besuch der Internationalen Akupunkturschule in Osaka, Hospitation in Praxen, Treffen mit vielen Naturheilkundigen. Von in Japan lebenden Koreanern erhielt ich meine erste Ginseng-Wurzel, die fast zwanzig Jahre lang, konserviert in Alkohol, auf dem Schreibtisch in meinem Sprechzimmer stand. Seit damals gilt mein besonderes Interesse dem echten koreanischen Ginseng.
  • Nach der bestandenen Heilpraktikerprüfung im April 1978 arbeitete ich bei verschiedenen Kollegen als Assistent, bevor ich im August 1978 meine Praxis in Hamburg eröffnete.
  • Seither habe ich viele hundert Vorträge im In- und Ausland gehalten, Hunderte von Seminaren durchgeführt, Fachartikel und mehr als zwanzig Bücher geschrieben und veröffentlicht.

Praxis von Heilpraktiker Harald Schicke

 

  • Meine neue Praxis in Herzberg am Harz habe ich am 1. Oktober 2010 eröffnet.
  • Seit 1994 bin ich regelmäßig in Südkorea. Wegen meiner unermüdlichen Tätigkeit, die Wirkung des koreanischen Ginseng in Deutschland bekannt zu machen, bin ich 2003 und 2006 vom koreanischen Landwirtschaftsministerium zur Teilnahme am Ginseng-Festival in Geumsan und der Ginseng-Weltausstellung eingeladen worden.
  • Seit 2000 bin ich der Ginseng-Berater für den Ginseng-Laden.de
  • 2009 bin ich von der Hanns-Seidel-Stiftung als Ginseng-Experte nach Nordkorea eingeladen worden.
  • Anfang 2003 habe ich das Buch von Dr. Puramo Chong über Sa-am und die koreanische konstitutionelle Medizin übersetzt.
  • Von Mitte Oktober bis Mitte November 2003 habe ich in der Praxis von Dr. Chong die koreanische konstitutionelle Medizin studiert. Es war bereits der dritte Aufenthalt in seiner Praxis.
  • Ich bin Mitglied im Berufs- und Fachverband Freie Heilpraktiker e. V. und seit einigen Jahren stellvertretender Vorsitzender und seit 2006 Vorsitzender von INA (Internacia Naturkuraca Asocio - Internationale Gesellschaft für Naturheilkunde). INA bemüht sich darum, Volks- und Naturheilkunde aus vielen Ländern international bekannt zu machen. Die "Kolonialisierung" durch die Schulmedizin sorgt dafür, daß die Volks- und Naturheilkunde in vielen Ländern in die "Liste der bedrohten Arten" aufgenommen werden müßte - wenn es dafür eine gäbe. Es droht allerorten der Verlust wertvollen Wissens. Darunter leidet die Gesundheit der Menschen besonders in den armen Ländern dieser Welt, in denen die Schulmedizin die Volks- und Naturheilkunde bereits vernichtet hat, aber sich kaum jemand die teure Schulmedizin leisten kann.

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