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9. Internationaler Ginseng-Kongress 2006
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 15. Juni 2011 23:18
- Geschrieben von Harald Schicke
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Der Internationale Ginseng-Kongreß findet alle vier Jahr statt. 2006 standen 48 Vorträge von Wissenschaftlern aus 15 Ländern auf dem Programm. Auch hier war die Organisation perfekt. Das Buch mit allen Vorträgen war bereits gedruckt und für die Vorträge gab es eine Simultanübersetzung.
Themen
- Koreanischer Ginseng zur Krebsbehandlung - Forscher haben den Wirkungsmechanismus der Ginsenoside bei Krebs erforscht. Die Ginsenoside werden im Darm von den Darmbakterien verstoffwechselt. Diese Stoffwechselprodukte gelangen direkt in die krebskranken Zellen und führen zur Apoptose - dem "Selbstmord" der befallenen Zellen. Die Krebsgeschwulst stagniert so oder stirbt ab - je nach der Dosierung und je nach dem Krankheitsstadium, in dem man damit beginnt.
- Koreanischer Ginseng bei Zuckerkrankheit. Das erkennt auch der deutsche Gesetzgeber im Beipackzettel an. Aber gerade weil Ginseng den Blutzucker verringern kann, wird davor gewarnt, ihn bei Zuckerkrankheit einzunehmen. Das kann wohl nur ein deutscher Beamter verstehen. Oder vielleicht die Pharma-Lobby, die kaum ein Interesse daran haben dürfte, mit preiswerten und gesunden Produkten chronische Krankheiten zu heilen. Es gibt wenige Krankheiten, mit denen ein so gutes Geschäft gemacht wird wie mit Diabetes mellitus.
- Koreanischer Ginseng bei der Parkinsonschen Krankheit
- Koreanischer Ginseng zur Behandlung von der Alzheimer-Krankheit. Diese Krankheit wird zunehmend zu einem Problem in vielen Staaten. In Staaten mit guter sozialer Absicherung sperrt man die Menschen weg. In Staaten, wo die soziale Absicherung nicht so gut ist, sucht man nach Lösungen. Neben Ginseng sind dazu auch Gingko oder der gesellschaftlich in Deutschland geächtete Knoblauch mögliche Lösungsansätze.
- Koreanischer Ginseng zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkraft. Bei guter Abwehrkraft haben Krankheitserreger wenig Chancen. Da ist nicht nur Ginseng hilfreich, auch Pflanzen wie Knoblauch, Zwiebeln oder Kresse können sehr hilfreich sein.
- Koreanischer Ginseng zur Behandlung von AIDS. Bei diesem Thema fragt man sich immer wieder, warum naturheilkundliche Alternativen weder erwogen noch geprüft werden. Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: damit kann die Pharmaindustrie kein Geld verdienen. Gut verdient wird nur mit patentrechtlich geschützten Medikamenten. Und nur die Pharmaindustrie betreibt die entsprechende Forschung.
Das leistet koreanischer Ginseng
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- Veröffentlicht am Sonntag, 05. Juni 2011 12:13
- Geschrieben von Harald Schicke
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Bücher über den Ginseng
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- Veröffentlicht am Sonntag, 05. Juni 2011 08:29
- Geschrieben von Harald Schicke
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Meine Ginseng-Kur
Wer Ginseng mit Erfolg verwenden möchte, der sollte sich ein Buch kaufen. Wir haben Ihnen hier sehr viele Informationen über den Ginseng bereitgestellt, aber das deutsche Heilmittelwerbegesetz verbietet es dem Anbieter, mehr über Arzneimittel (das sind die meisten unserer Ginseng-Präparate) zu schreiben als die Zulassungsbehörde erlaubt. Diese Zensur geht auf den Hippokratischen Eid zurück, den Schulmediziner immer noch schwören. Darin heißt es unter anderem, dass man sein Wissen nur an Gleichgestellte weitergeben darf.1
Dieses gesetzlich geschützte Wissensmonopol der Schulmedizin sorgt auf der Seite der Schulmediziner für volle Kassen, auf der anderen für die Entmündigung des Bürgers.
Der Mensch, der selbst für seine Gesundheit sorgen möchte oder der Patient, der gern über den Tellerrand der Schulmedizin hinaussehen würde, darf sich also nicht dort die Information holen, wo das Wissen vorhanden ist.
Deshalb hat der Ginseng-Laden.de den Ginseng-Berater, der nicht verkauft, sondern berät. Als Heilpraktiker darf er Ihnen die Auskunft geben, die wir Ihnen hier vorenthalten müssen und unterliegt als Heilpraktiker auch der Schweigepflicht. Seine Beratung kostet sie nichts. Die Kosten der Beratung trägt der Ginseng-Laden.de. Rufen Sie einfach an: 05521-929468. Der Anruf kostet sie nur die normale Telefongebühr.
Erfahrungsgemäß möchten die meisten Kunden gerne wissen, ob der Ginseng ihnen bei einem bestimmten Gesundheitsproblem helfen kann. Was wir dazu schreiben dürfen, lesen Sie in der rechten Spalte oben. Das sind alles Gemeinplätze.
Deshalb hat Heilpraktiker Harald Schicke für Sie ein Buch geschrieben. "Meine Ginseng-Kur" zeigt für viele Erkrankungen, ob und wie der koreanische Ginseng helfen könnte, welche Dosierung nötig ist und was man sonst noch tun sollte. Das Buch ist leicht verständlich geschrieben.
Wir empfehlen es jedem, der vor hat, seine Erkrankung mit Ginseng zu behandeln. Das Buch ist als eBuch (eBook) erhältlich. Das bedeutet, dass man es herunterladen und an seinem Computer, Tablet oder Smartphone lesen kann. Das hat den Vorteil, dass man die Information sofort erhält und nicht erst auf die Lieferung warten muss.
1 "Und ich werde an Vorschriften, Vorlesungen und aller übrigen Unterweisung meine Söhne und die meines Lehrers und die vertraglich verpflichteten und nach der ärztlichen Sitte vereidigten Schüler teilnehmen lassen, sonst aber niemanden."
Quelle: Wikipedia
Ein sehr empfehlenswertes Buch zu diesem Thema hat der berühmte Prof. Dr. Julius Hackethal unter dem Titel "Der Meineid des Hippokrates" geschrieben. Leider gibt es dieses Buch nur noch antiquarisch. In der Einleitung heißt es: "Der Eid des Hippokrates ist ein Meineid gegen die Patienten. Er hat unendliches Unglück über die Menschen gebracht, ...".
Koreanischer Ginseng
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- Veröffentlicht am Sonntag, 05. Juni 2011 11:54
- Geschrieben von Harald Schicke
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"Allheilmittel"
Dem Ginseng hat man die Ehre gegeben, ihn Allheilmittel zu nennen, denn die wissenschaftliche Bezeichnung für den echten koreanischen Ginseng lautet Panax ginseng C. A. Meyer. Panax ist abgeleitet von Panakeia, der Tochter des Äskulap, des griechischen Gottes der Heilkunde. Im Lateinischen bedeutet es Allheilmittel.
Die Bezeichnung Ginseng leitet sich vermutlich vom chinesischen 人參 rénshēn, Menschenwurzel, ab. Auf Koreanisch heißt der Ginseng 인삼 Insam.
Ginseng - der König unter den Pflanzen
Die einzigartigen Inhaltsstoffe des Ginseng, die Ginsenoside, machen aus der Ginsengwurzel die wohl universellste Heilpflanze überhaupt. Es gibt mehrere Pflanzen, die in ihrem Namen die Bezeichnung “Ginseng” führen bzw. als Ginseng bezeichnet werden. Sie unterscheiden sich sehr stark in ihrem Spektrum an Ginsenosiden und haben deshalb ganz unterschiedliche Wirkungen.
Doch der sogenannte "Sibirische Ginseng", der die Bezeichnung "Ginseng" mißbraucht, heißt Eleutherococuus senticosus und ist eine ganz andere Pflanze. Wenn Sie echten koreanischen Ginseng suchen, sollten Sie also auf den Kauf von "Sibirischem Ginseng" verzichten. Lesen Sie Vorsicht: falscher Ginseng.
Panax ginseng C. A. Meyer
Wenn wir in Deutschland vom Ginseng reden, dann meinen wir den echten, koreanischen Ginseng Panax ginseng C. A. Meyer. In Korea wird er Insam genannt.
Seine Heimat ist die Koreanische Halbinsel mit dem Berg Baek Tusan als Zentrum (34-43° nördlicher Breitengrad), der Nordosten von China (43.-47. nördlicher Breitengrad) sowie das fernöstliche Sibirien (40-48° nördlicher Breite).
Koreanischer Ginseng ist eine Gebirgs- und Waldpflanze, die wegen des hohen Bedarfs wild leider kaum noch vorkommt. Die Kultivierung ist sehr arbeitsintensiv.
Neben dem frischen Ginseng wird der sonnengetrocknete weiße Ginseng verwendet. Es ist dieser Ginseng, der im Deutschen Arzneibuch (DAB) verzeichnet ist und die Grundlage für die Monographie des Bundesgesundheitsamtes bildet. Über ihn sind die meisten Forschungsarbeiten gemacht worden.
Staatliches Monopol für roten Ginseng
Daneben gibt es den roten Ginseng, der jahrhundertelang dem staatlichen koreanischen Monopol unterlag (bis 1997) und deshalb immer noch sehr teuer ist. Es handelt sich um dieselbe Pflanze, die jedoch mehrere Stunden durch heißen Wasserdampf konserviert wird und dabei ihre Farbe ändert und viele wertvolle Inhaltsstoffe verliert.
Während des Roten-Ginseng-Monopols gab es noch eine weitere Form von Ginseng, der mit kochendem Wasser behandelt wurde. Er wird Taekuk Ginseng genannt.
Von der Wertigkeit her zeichnet sich eine Linie ab: frischer Ginseng (am wertvollsten), weißer Ginseng, roter Ginseng, Taekuk Ginseng.
In den meisten Büchern und Artikeln kann man das aber anders lesen. Dort wird weißer Ginseng zu unrecht als minderwertig bezeichnet. Offensichtlich schreibt das einer vom anderen ab. Dieses Voruteil kommt unter anderem dadurch zustande, daß weißer Ginseng auch der Ernährung dient. Dafür wird man kaum den wertvollsten Ginseng verwenden. Das wäre viel zu teuer. Ginseng gibt es in vielen Qualitäten und Preisen. Deshalb ist es wichtig, beim Einkauf auf die Qualität zu achten.
Die Einzigartigkeit des koreanischen Ginseng
Die Einzigartigkeit dieses echten Koreanischen Ginsengs liegt in dem breiten Spektrum der Saponine, die nur im Ginseng vorkommen und deshalb Ginsenoside heißen. Bis heute hat man rund 30 verschiedene Ginsenoside im koreanischen Ginseng feststellen können.
Koreanischer Ginseng wird auch in anderen Ländern angebaut. Die Japaner haben während der Besatzungszeit Samen nach Japan gebracht und dort mit der Kultivierung begonnen. Auch in Deutschland werden Versuche mit Ginseng gemacht - im Flachland, obwohl der Ginseng zum guten Gedeihen im Mittelgebirge wachsen müßte.
Ob man solchen Ginseng noch als original ansehen kann? Klima- und Bodenverhältnisse sind unterschiedlich. Wenn man bedenkt, daß dieser außerkoreanische Ginseng meist viel teurer angeboten wird als “echter”, aus Korea importierter, dann sollte man das Original bevorzugen, das Sie im Ginseng-Laden.de bekommen.
Natürliche Hautpflege
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- Veröffentlicht am Sonntag, 05. Juni 2011 08:28
- Geschrieben von Harald Schicke
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"Wahre Schönheit kommt von innen" weiß der Volksmund. Damit gemeint sind wohl zwei Dinge: wer schöne Gedanken pflegt, ist auch schön für seine Mitmenschen. Wer sich gut ernährt, zeigt seine Gesundheit auf der Haut.
Reinigung
Ein bisschen Pflege tut trotzdem not. Frisches, klares, kaltes Wasser ist da das Mittel der Wahl. Die Reinigung schafft es aber nicht allein. Da macht sich eine Seife gut, die die Haut möglichst natürlich und mit pflegenden Kräutern reinigt. Dafür ist unsere Ginseng-Seife mit Kräutern bestens geeignet. Neben Ginseng enthält sie Cocos nucifera (Kokospalme), Aloe barbardensis (Aloe vera), Glyzirrhiza glabra (Süßholz), Paeonia albaflora (Pfingstrose), Prunus armenaca (Aprikose), Angelika archangelica (Erzengelwurz). Ursprünglich wurde sie für den japanischen Markt geschaffen, der als der anspruchsvollste weltweit gilt.
Pflege
Seife hat leider die Eigenschaft, die Haut etwas spröde zu machen. Dann sollte man zur Ginseng Creme greifen. Ginseng-Creme ist eine hochwertige Zubereitung mit u. a. Bienenwachs, Candelillawachs, Avocado-Öl, Jojoba-Öl, Ginseng-Extrakt, weiteren hautfreundlichen Zutaten und natürlichem Vitamin E. Sie ist geeignet für jeden Hauttyp. Besonders strapazierte und trockene Haut wird profitieren. Ginseng-Creme ist eine Wasser in Öl Emulsion. Damit ist sie zur Nachtpflege geeignet. Aber auch die Anwendung am Tag wird empfohlen.
Die pflanzlichen Wirkstoffe in Ginseng-Creme unterstützen die natürliche Schutzfunktion der Haut. Bei regelmäßiger Anwendung fühlt sich die Haut jugendlich zart und geschmeidig an.
Pigmente - Aufhellung
Manche Haut neigt zu Pigmentbildung - gesunde Ernährung hin oder her. Da hilft die Pigmentflecken Creme, die zwar ohne Ginseng auskommt, aber trotzdem sehr gut wirkt. Die regelmäßige Anwendung reduziert Alters- und Pigmentflecken durch pflanzliche Wirkstoffe. Die Haut wird vor schädlichen Radikalen geschützt und vorzeitiger Hautalterung wird vorgebeugt.
Mit Kokosnussöl, Nelli-Frucht-Extrakt, Bienenwachs, Jojabaöl.
Mit nachgewiesenem hervorragendem Zellschutz.
Aufhellung der Haut um mindestens 20 %.
Testergebnisse nach 6 Wochen: 23 % Aufhellung. 43 % mehr Hautfeuchtigkeit, 25 % mehr Hautglätte.
Ideal zur Gesichtspflege für einen ebenmäßigen Teint.
Hornhaut
Auch an versteckten Stellen gibt es häufig Probleme, die sogar körperlich schmerzen. Da hilft das dezent, aber wohlduftende Hornhautbalsam erstaunlich schnell und nachhaltig mit Mandelöl, Weidenrindenextrakt, Bienenwachs, Salicylsäure, Vitamin E, Ringelblumenöl, Jojobaöl, ätherischem Zedernholz- und Lavendelöl.
Hautreizungen
Für Menschen mit sehr empfindlicher Haut empfehlen wir das Z-Gel. Es hilft bei Hautreizungen alles Art. Gerade im Urlaub sollte man es immer mit sich führen, um z. B. Insektenstiche damit einzureiben. Der Juckreiz geht sofort zurück.
"Müde" Beine
Manche Menschen, besonders solche, die viel stehen müssen, aber einfach auch Menschen mit "müden" Beinen nach dem Wandern werden vom Weinlaub Gel profitieren. Gel kühlt und erfrischt, das Weinlaub führt zur Zusammenziehung der Venen und damit zu einer besseren Durchblutung.
Links und Informationen
- zu einigen unserer Produkte für die natürliche Hauptpflege können Sie sich Prospekte herunterladen.


