Startseite
Ginseng kaufen
Ladengeschäft
Ginseng-Ratgeber
Aktuell
Info-Brief
Presse
Ginseng-Seminare
Ginseng Weltausstellung 2006
Ginseng-Festival
Korea (Süd)
Reisebericht Nordkorea
Seitenübersicht

1. Station: Peking

Die Volksrepublik China ist ein faszinierendes Land. Hier ist im wahrsten Sinn alles großartig. China blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück und befindet sich in einem unglaublichen Aufbruch. Es ist mein vierter Besuch in China.

Für die Einreise wird ein Visum benötigt. Das ist aber problemlos zu bekommen. Wer nicht selbst in die chinesische Botschaft in Berlin oder das chinesische Generalkonsulat in Hamburg fahren möchte, beauftragt einen Visumsdienst.

Die Einreise ist vollkommen unproblematisch. Die Chinesen sind sehr freundlich. Im Gegensatz zu Deutschland und Frankreich bin ich hier noch nie gefilzt worden. In China kann man sich ganz frei bewegen. Überall, wo ich ins Internet gelangen konnte, war es problemlos möglich, westliche Medien zu lesen.

China werden oft schlechte Arbeitsbedingungen, Unterdrückung der Bevölkerung, Zensur und Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. Dabei wird meist mit zweierlei Maß gemessen, denn all das gibt es auch in den sogenannten westlichen Demokratien.


 

Der Große und der Geliebte Führer in der Nordkoreanichen Botschaft in Peking. Davor Delegationsleiter Dr. Seliger von der Hanns-Seidel-Stiftung und Ginseng-Berater Harald Schicke. Immer dabei: Die Tragetasche von Herzberg am Harz, der neuen Heimat des Ginseng-Laden.de



Nach oben

Zensur in Deutschland

In Artikel 5 unseres Grundgesetzes heißt es wörtlich "eine Zensur findet nicht statt". Ein schöner Satz, nur leider ohne solide Grundlage. Die Zensur heißt hier nur nicht Zensur, sondern "Schutz". Ein Aspekt meiner Vorträge wird denn auch die Zensur in Deutschland durch das Heilmittelwerbegesetz und das Arzneimittelrecht sein. Vereinfacht gesagt, ist es verboten, Laien (also den meisten Bürgern) alles über Arzneimittel zu sagen, was sie gerne wissen würden. Dieses Wissen steht nur Fachleuten (Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker) zur Verfügung, ganz so wie es schon der Hippokratische Eid verlangt:

"Mit Unterricht, Vorlesungen und allen übrigen Aspekten der Ausbildung werde ich meine eigenen Söhne, die Söhne meines Lehrers und diejenigen Schüler versorgen, die nach ärztlichem Brauch den Vertrag unterschrieben und den Eid abgelegt haben, aber sonst niemanden." - deutsche Übersetzung von Axel W. Bauer.

In China oder Korea werden diese Informationen nicht zensiert.

Der Weg nach Nordkorea führt meist über die Nordkoreanische Botschaft in Peking. Unser Visum war zuvor in der Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in Berlin beantragt worden. Abholen muss man es dann in Peking. Nach zwanzig Minuten bekommen wir unsere Visa und können nun ins Büro von Koryo Air, der nordkoreanischen Fluggesellschaft, gehen. Die Flugkarten sind zwar schon vorbestellt, aber es gibt sie erst nach Erhalt des Visums und nur gegen Bares.


 

In Peking kann man wunderbar essen. Hier gibt es Peking-Ente.



Nach oben

1. Tag in Pjöngjang / Reisebericht Nordkorea

Druckbare Version

Impressum AGB Verbraucherhinweise Datenschutz Hilfe Hinweise zum Ginseng-Kauf © 2000-2010 Ginseng-Laden.de