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Sehr geehrte Kunden und Interessenten,

hier lesen Sie

  • die neuesten Nachrichten über den koreanischen Ginseng Panax ginseng C. A. Meyer
  • Informationen über Korea
  • Informationen über andere Produkte, die wir Ihnen zusätzlich empfehlen

 

Viel Spaß beim Lesen! Fragen Sie mich gern. Wir dürfen ja kaum etwas darüber schreiben, was die Produkte bewirken können. Die einen nennen das Verbraucherschutz, die anderen Zensur. In jedem Fall hat es eine lange Tradition, denn schon im "Hippokratischen Eid" der Ärzte ist vermerkt, dass Informationen nicht an Nichtärzte weitergegeben werden dürfen. Die Idee ist so einfach wie verständlich: wer nichts über Krankheiten oder Heilmittel weiß, der ist immer auf die Expertise eines Arztes angewiesen. "Pecunia non olet" - Geld stinkt nicht. Oder moderner ausgedrückt: wer die Informationen hat, der hat das Geld und die Macht.

Auf dem Titelbild der koreanischen Zeitschrift "Gesundheit" (oben) sehen Sie mich. Dort gab es ein dreiseitiges Interview.

 

Heilpraktiker Harald Schicke, Ihr Ginseng-Berater

 


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Das ZDF fragt: "Was stört Sie an Deutschland?"

Nach vierzig Jahren Selbständigkeit erlaube ich mir eine Meinung: mich stört die mehr und mehr überbordende Bürokratie in Deutschland. Tatsächlich wird es nicht besser, sondern immer schlimmer. Das ist auch kein Wunder, denn Beamte haften eigentlich nie für ihre Fehlentscheidungen.

Manchmal mag es ja auch ein Missverständnis sein, weil der Steuerbürger nicht versteht, warum etwas passiert. Nehmen wir einmal den Zoll. Meist müssen wir die Pakete in Göttingen abholen. Mal müssen wir Einfuhrumsatzsteuer bezahlen, mal nicht, mal sieben Prozent oder mal 19 Prozent. Manchmal kommen die Pakete auch bei uns an, also dahin, wohin sie bestellt worden sind. Mal muss dafür bezahlt werden, manchmal nicht.

Regeln, die man einhalten könnte, sind da nicht erkennbar. Mal ist angeblich keine Rechnung drauf, dabei hätte der Zollbeamte nur mal auf die andere Seite des Paketes schauen müssen. Manche Pakete sind zu klein, um alle Informationen auf der oberen Seite zu haben. Bei kleinen Sendungen in die Schweiz machen wir es auch so. Oben Paket- und Zollaufkleber, unten die Rechnung. Kein Schweizer Kunde hat sich je beklagt, dass er deshalb ins Zollamt musste. Mit gutem Willen wird dort offenbar eben auch auf die andere Seite geschaut.

Heute mussten wir unser Anti-Mücken-Spray aus dem Verkauf nehmen. Die Behörde schätzt es plötzlich als Biozid ein. Ein Biozid ist ein Mittel, das Leben abtötet und ganz sicher nicht im Ginseng-Laden.de landet. Unser Mückenspray war ein Repellent, ein Mittel, das Mücken vertreibt, aber nicht tötet. Für deutsche Beamte scheint das egal zu sein. Na ja, wenn man für seine Entscheidungen nicht haften muss...

Ein Biozid müsste zugelassen werden. Das ist sehr teuer und bezahlen müsste es letztlich der Kunde. Wenn Sie jetzt auf einen wirksamen Mückenschutz verzichten müssen, können Sie sich für jeden Stich bei einem Beamten bedanken. Hoffen wir, dass die Stiche nicht mehrwertsteuerpflichtig werden!

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Neu: Hagebuttenfruchtpulver Bio Kapseln

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Wer kennt die Heckenrose nicht? Aber kaum einer weiß, dass die Hagebutte voller wertvoller Inhaltsstoffe steckt? Jetzt müssen Sie die Hagebutten nicht mehr selbst ernten, um davon zu profitieren.

Diese sind sehr reich an Vitaminen (allen voran Vitamin C) und Mineralstoffen. Hagebutten sind deshalb sehr gut im Frühjahr geeignet, um frische Energie für den Sommer zu erlangen. In der Pflanzenheilkunde sollen die Hagebuttenfrüchte wertvolle Dineste bei rheumatischen Erkrankungen leisten.

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Bundesregierung will Sanktionen gegen Nordkorea verschärfen

Wie die Süddeutsche Zeitung in ihrer online-Ausgabe schreibt, will die Bundesregierung die Sanktionen gegenüber Nordkorea verschärfen.

  • Davon halten wir im Ginseng-Laden.de gar nichts, denn das behindert den nach der Präsidentenwahl in Südkorea möglichen Friedensprozess in Korea

Die USA haben hier, wie in Südkorea, immer noch Besatzerrechte. Trotzdem sollte sich die Bundesregierung dem Diktat der USA nicht unterwerfen und besser den Friedensprozess in Korea unterstützen. Auch hier in Deutschland hat eine kluge Politik die Wiedervereinigung ermöglicht.

Es wäre an der Zeit, sich von den USA zu emanzipieren und die Besatzungsrechte einzuschränken.

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Moon ist neuer Präsident Südkoreas

Die Präsidentschaftswahl in Südkorea ist beendet. Der neue Präsident heißt Moon Jae-in. Er wurde mit mehr als vierzig Prozent der Stimmen gewählt. Trotzdem sind viele Koreaner enttäuscht, denn sie hatten auf ein deutliches Zeichen gehofft mit mehr als fünfzig Prozent. Überraschend ist auch das Ergebnis der Konservativen. Der Kandidat Hong von der gescheiterten Saenuri-Partei hat mehr als zwanzig Prozent bekommen. Das ist ein Schock für all die Menschen, die monatelang friedlich gegen ihre Präsidentin und ihre Regierung demonstriert hatten. Insgesamt haben an diesen Demonstrationen siebzehn Millionen Menschen teilgenommen.

Es wird erwartet, dass der neue Präsident mit den US-Besatzungstruppen anders reden wird als seine Vorgängerin und dass er wieder Kontakte nach Nordkorea knüpfen wird, so z. B. die Sonderzone Gaesung (auch "Kaesung" geschrieben) wieder eröffnen und erweitern wird.

Mit dem neuen Präsidenten hat Korea wieder eine Chance auf ein friedliches Zusammenleben.

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Neues Produkt: Bio Grünkohl Pulver

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Unser neuestes Produkt ist Bio Grünkohl Pulver. Als Heilpraktiker bin ich meist gegen einzelne Vitamine oder Mineralstoffe, weil man damit den Stoffwechsel gehörig durcheinanderbringen kann. Viel besser ist da ein Produkt, das reichlich Vitamine und Mineralstoffe enthält.

  • Bio Grünkohl Pulver ist genauso ein Produkt.

Sicherlich ist es für viele ein seltsamer Gedanke, Grünkohl als Pulver zu verzehren. Im Süden der Republik wird er eh eher weniger gegessen. Im Norden ist er ein traditionelles Wintergemüse. Aber verschiedene Sorten von Grühnkohl gibt es das ganze Jahr über. Wer keinen Grünkohl findet, der sollte darüber nachdenken, für seinen Smoothie Bio Grünkohl Pulver zu verwenden.

Bio Grünkohl Pulver eignet sich übrigens auch vorzüglich als Gewürz für verschiedene Speisen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind eigentlich nur von der Fantasie begrenzt.

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Dreiste Werbelügen über koreanischen Ginseng

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Immer wieder rufen uns Menschen an, um unsere Meinung zu Ginseng-Produkten zu hören, die sie entweder auf einer Internetseite oder auch in einem Reformhaus gesehen haben.

Gerade hat jemand angerufen: das Präparat enthält 100 mg Extraktpulver mit 14 Prozent Ginsenosiden in Kapselform. Das soll 950 mg Ginseng-Wurzel entsprechen. Hä? Wenn man es durchrechnet, 14 geteilt durch 9,5, entspricht das einem Gehalt der Wurzel von gerade einmal 1,47 Prozent. Das ist ganz schlechte Qualität. Und wie man daraus 14 Prozent Ginsenoside zaubern könnte, ist mir ein Rätsel.

Immer wieder werden wir auch nach dem Ginseng-Extrakt mit unglaublichen angeblich 80 Prozent Ginsenosiden gefragt. Auf normalem Weg kann man so einen hohen Ginsenosid-Gehalt nicht erreichen. Damit eine Pflanze wachsen kann, benötigt sie vor allem Gerüstmaterial. Die Ginsenoside sind nur Hilfsstoffe für die Pflanze, die in ihr verschiedene Aufgaben wahrnehmen können. Wenn man die besten Ginseng-Wurzeln mit 9 Prozent zu Grunde legt, kann man durch Extraktion (die unlöslichen Teile werden abgetrennt) höchsten 27 Prozent erreichen.

Ein Ginseng-Extrakt mit 80 Prozent Ginsenosiden kann also nicht natürlichen Ursprungs sein.

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Frau Song geht wählen

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Nach der Amtsenthebung der südkoreanischen Präsidentin Park Geun Hyae finden Präsdentschaftswahlen statt. Die Abstimmung in Korea findet am 9. Mai statt. Im Ausland lebende Koreaner konnten in Konsulaten und Botschaften wählen gehen, wenn sie sich zuvor hatten registrieren lassen.

Für die Wahl musste die Inhaberin des Ginseng-Laden.de, Frau Song, extra nach Berlin reisen. Das Foto zeigt sie vor der südkoreanischen Botschaft in Berlin.

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Haben Sie schon von der GoBD gehört?

"Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)". Schon der Titel ist fast länger als die "Zehn Gebote".

Das ist das dämliche Gesetz der Bundesregierung gegen "Kassenmissbrauch". Viel Kosten, viel Aufwand, und so ein Schwachsinn.

Dieses Gesetz wendet sich speziell gegen kleine Unternehmen. Da wrd die Kasse meist mit der Hand geführt, weil es sonst zu teuer wäre. Aber ob es nun manuell geführt wird, ob man neben dem Kassenbuch noch einen Kassenbericht führt oder eine vollautomatische Ladenkasse hat. Das nützt doch nichts. Es kommt nur darauf an, dass es "ordnungsgemäß" geführt wird.

Wenn jemand die Steuerbehörden beschummeln will, trägt er Einnahmen nicht ins Kassenbuch ein und im Kassenbericht tauchen sie auch nicht auf. Hat man eine elektronische Kasse, verbucht man es nicht oder schummelt mit der Mehrwertsteuer, die in Deutschland ja auch ein Albtraum ist. Außer Haus kostet 7 Prozent Mehrwertsteuer, wenn ich einen Platz anbiete, kostet es 19 Prozent. Freundlichkeit und Gastfreundschaft zahlen sich in Deutschland nicht aus.

Unseren stationären Ginseng-Laden in Herzberg am Harz haben wir vor neun Jahren eröffnet. Die wichtigste Idee dabei war, unseren Kunden die Sicherheit zu geben, dass sie hier gute und echte Ware erhalten können. Kunden können hier den Ginseng und andere Produkte verkosten. Wenn jemand kostenlos etwas trinkt, gibt das Schwund und der macht das Finanzamt misstrauisch.

Aus verbraucherfreundlichen Ideen wird von deutschen Beamten (die eigentlich die Angestellten der Bürger sind und von ihnen mit ihren Steuern bezahlt werden) ein Missbrauchsszenario entwickelt. Das Gesetz hat ganze 37 Seiten. Der Verlag des wissenschaftlichen Instituts  der Steuerberater GmbH hat versucht, es auf insgesamt 16 Seiten so zu erklären, dass es möglichst auch Menschen mit Hochschulreife und ohne Behördenkarriere verstehen.

Die ersten Firmen werden jetzt von den Finanzämtern plattgemacht. Das heißt ganz klar: noch weniger Einzelhändler, noch mehr Discounter (die können sich teure Anwälte leisten und prozessieren so lange, bis das eventuelle Delikt verjährt ist).

Ob wir unseren stationären Ginseng-Laden in Herzberg am Harz unter Generalverdacht des Betrugs, hohen zusätzlichen Kosten und einer völlig aus dem Ruder laufenden, überbordenden Bürokratie noch länger geöffnet halten, ist noch nicht abschließend geklärt.

Aber die Willkür des Staates nimmt ein Maß an, das nicht mehr akzeptabel ist, weil Kosten und Nutzen nicht mehr im Einklang sind und die Freiheit völlig unter die Räder gerät.

Da bleibt den Betroffenen nichts, als ihren Laden zu schließen und von Sozialhilfe zu leben. Auch die Vermieter verdienen dann nichts. Das führt wohl eher zu weniger Steuereinnahmen. Oder wir wehren uns gegen die zunehmende Willkür des Staates!

Dazu kommt natürlich, dass die Aufbewahrungssicherheit von elektronischen Informationen zur Zeit noch wesentlich kürzer ist als die von Papier. In den vergangenen vierzig Jahren hat sich die Technik rasant verändert und dazu geführt, dass alte Datenträger gar nicht mehr die passende Schnittstelle oder Software haben, um ausgelesen zu werden. Und welche Firma kann schon garantieren, dass sie die geforderten elektronischen Daten noch nach zehn Jahren zur Verfügung stellen kann? Und werde ich dann bestraft, weil ein anderer seiner Verantwortung nicht mehr nachkommen kann?

Es täte unseren Politikern und Bürokraten sicherlich gut, mal einen Ginseng-Tee zu trinken. Der hilft nicht gegen Dummheit, aber vielleicht gegen Denkfaulheit und Irrglauben. Den verbuchen wir dann (wie alle Umsätze) natürlich ganz korrekt.

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USA schicken Atom-Uboot nach Korea

Die USA provozieren weiter einen Krieg mit Nordkorea, der leicht in einem Weltkrieg enden könnte. Wir betrachten die Aggressionen der USA mit großer Sorge. Frau Song bangt um ihre Angehörigen in Südkorea und wir alle aus dem Ginseng-Laden fragen uns, wie geht es weiter, wenn durch die USA die koreanische Halbinsel verwüstet wird? Ein völkerrechtswidriger Krieg der USA gegen Nordkorea könnte Millionen an Menschenleben kosten - allein in Korea.

China und Russland haben Truppen in der Grenzregion zusammengezogen. Es ist nicht zu erwarten, dass diese Staaten tatenlos zusehen, wenn die USA Nordkorea angreifen und dann unberechtigte Nachbarn werden.

  • Ist Deutschland dann in der Pflicht, Beistand für einen Aggressor zu leisten?

Wenn das so wäre, sollten wir im September eine Bundesregierung wählen, die für Frieden statt für Krieg steht. Bis dahin ist noch Zeit, die Wahlprogramme der Parteien zu studieren und seine Wahlkreisabgeordneten zu kontaktieren.

Wie es der chinesische Präsident schon sehr klar gesagt hat: durch einen Krieg verlieren alle.

Die USA bauen nun gegen den erbitterten Widerstand der Bewohner in Südkorea ihr Rakentenabwehrsystem auf, das vordergründig auf Nordkorea zielt, aber eigentlich gegen China gerichtet ist.

Wir sind überzeugt: wenn man Nordkorea in Frieden lässt, geht von dort auch keine Gefahr aus. Die Amtsenthebung der südkoreanischen Präsidentin gibt neue Hoffnung auf eine Regierung, die die erfolgreiche Sonnenscheinpolitik der Vorvorgänger-Regierungen wieder aufnehmen könnte. Sie haben mehr als alle anderen zu einem friedlichen Zulammenleben beigetragen.

Die Präsidentenwahl ist für Anfang Mai angesetzt. Es ist denkbar, dass die USA vorher Fakten schaffen möchten.

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Die USA provozieren Nordkorea

Wieder einmal provozieren die USA Nordkorea. Die USA haben den größten Flugzeugträger der Welt und viele Begleitschicffe nach Korea entsandt. Die USA zündeln im Korea-Konflikt seit langem. Es ist zu hoffen, dass es nicht zu mehr als Provokation kommt.

Denn ein Verlierer für einen möglichen Konflikt steht schon fest: Südkorea. In Seoul wohnt fast ein Viertel aller Koreaner. Um Seoul aus Nordkorea anzugreifen, benötigt es nicht mehr als Artillerie, denn Seoul ist nur rund 50 km von der Grenze nach Nordkorea entfernt.

Gar nicht auszudenken ist, wenn die USA Nordkorea angreifen. China wird das nicht akzeptieren. Nordkorea ist nicht nur Verbündeter, Nordkorea ist auch der Puffer für den nötigen Abstand der USA.

Ein völkerrechtswidriger Angriff wie in Syrien werden Nordkorea und China entschieden beantworten. Die USA sollten mit ihrem Militär dort bleiben, wo sie hingehören: in den USA.

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