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Sehr geehrte Kunden und Interessenten,

hier lesen Sie

  • die neuesten Nachrichten über den koreanischen Ginseng Panax ginseng C. A. Meyer
  • Informationen über Korea
  • Informationen über andere Produkte, die wir Ihnen zusätzlich empfehlen

 

Viel Spaß beim Lesen! Fragen Sie mich gern. Wir dürfen ja kaum etwas darüber schreiben, was die Produkte bewirken können. Die einen nennen das Verbraucherschutz, die anderen Zensur. In jedem Fall hat es eine lange Tradition, denn schon im "Hippokratischen Eid" der Ärzte ist vermerkt, dass Informationen nicht an Nichtärzte weitergegeben werden dürfen. Die Idee ist so einfach wie verständlich: wer nichts über Krankheiten oder Heilmittel weiß, der ist immer auf die Expertise eines Arztes angewiesen. "Pecunia non olet" - Geld stinkt nicht. Oder moderner ausgedrückt: wer die Informationen hat, der hat das Geld und die Macht.

Auf dem Titelbild der koreanischen Zeitschrift "Gesundheit" (oben) sehen Sie mich. Dort gab es ein dreiseitiges Interview.

 

Heilpraktiker Harald Schicke, Ihr Ginseng-Berater

 


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Ginseng-Laden mit Esperanto-Café am 26.11. geschlossen

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Unser stationäres Ladengeschäft in Herzberg am Harz mit dem Esperanto-Café ist am 26.11. geschlossen. Auch der Ginseng-Laden.de hat am 26.11. veränderte Zeiten. Statt um 15.00 Uhr findet an diesem Tag der Versand bereits um 10.00 Uhr statt. Das bedeutet: alle Bestellungen vom Wochenende und alle, die am 26.11. bis 10 Uhr eingehen, werden versendet, sofern die Ware vorrätig ist. Eine telefonische Beratung findet am 26.11. nicht statt. Sie können Ihr Anliegen aber gern unserem Anrufbeantworter anvertrauen. Wir rufen Sie dann am 27.11. zurück.

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Annäherung zwischen Nord- und Südkorea

Auf dem Weg zum Frieden auf der koreanischen Halbinsel kommen Nord- und Südkorea gut voran. Zunächst hatten beide Staaten ihre Minenfelder in der demilitarisierten Zone geräumt. Jetzt werden die Grenzposten abgebaut.

  • Der Norden hat dem Süden zwei Tonnen Matsutake-Pilze (Kiefernpilze) geschenkt. Diese Pilze sind in Südkorea rar und teuer. In der Natur Nordkoreas wachsen sie hingegen hervorragend. Nun hat der Süden sich revanchiert und dem Norden 200 Tonnen Mandarinen geschenkt, die auf der Insel Jeju im Süden Südkoreas wachsen. Nordkorea hat keine Mandarinen, weil dort das Klima nicht geeignet ist. Die Mandarinen wurden mit vier Frachtflugzeugen geliefert. In der ersten Maschine saßen zwei südkoreanische Diplomaten, um die Früchte zu übergeben.
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Leiden Sie unter Haarausfall?

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Dann sollte für Sie unsere neue Ginseng Coffein-Linie eine Lösung bieten. Sie wurde von der bekannten Schweizer Firma Rausch AG entwickelt. Studien der Firma Rausch haben ergeben, dass eine sechswöchige kurmäßige Anwendung den Haarausfall stoppen kann und das Haar zudem wieder dichter wird.

Die Ginseng Coffein-Linie beinhaltet folgende Produkte:

Alle Produkte sind sofort erhältlich.

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Kim Jong-un Und Mike Pompeo treffen sich nicht

Der US-Außenminister hat seine für heute geplante Reise nach Nordkorea mangels Erfolgsaussicht nicht angetreten. Nordkorea wirft den USA Arroganz vor. Obwohl Nordkorea schon viel Entgegenkommen gezeigt hat und nun von den USA zumindest kleine Gegenleistungen erwartet, bestehen die USA immer noch auf Alles oder Nichts. Ein Entgegenkommen soll es erst geben, wenn Nordkorea nuklear komplett abgerüstet hat.

Das sind allerdings Maximalforderungen, auf die sich Nordkorea niemals einlassen wird. Zu deutlich erinnert man sich an das Schicksal Gaddafis. Ebenso hat man sicherlich das Verhalten der USA gegenüber Iran im Blick. Das zeigt, dass man sich auf das Wort der USA niemals verlassen sollte.

Unterdessen intensiviert Nordkorea die Kontakte zu Russland und zu Kuba.

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Mehr über: Nordkorea, usa
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Südkoreas Präsident Moon Jae-in auf Europareise

Der südkoreanische Präsident bereist zusammen mit seiner Frau einige Länder Europas. In Frankreich wurde er mit großem Pomp begrüßt. Danach war er in Italien und dem Vatikanstaat. Dort hat er dem Papst eine persönliche Einladung des nordkoreanischen Staatsoberhauptes Kim Jong-un übergeben, ihn in Nordkorea zu besuchen.

Das wirkt sehr seltsam. Aber Moon Jae-in ist Mitglied der katholischen Kirche. Wer noch nie in Südkorea war, wird sich wundern. Dort gibt es viele Kirchen. In Südkorea ist das ein Ort, an dem sich Geschäftsfreunde und Mächtige treffen, um gute Geschäfte zu machen.

Ob es in Nordkorea Religion gibt? Wahrscheinlich nicht. Aber wenn der Papst Nordkorea besuchen würde, dann müssten das vielleicht auch Politiker. So ist das zu vermutende Motiv.

Nord- und Südkorea wollen Frieden schließen. Da ist jede Unterstützung wichtig. Und die sucht Moon Jae-in jetzt in Europa.

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Gaesung Roter Ginseng Honigwurzeln im Anmarsch

Der Deutsche Zoll und DHL zeigen wieder einmal, wie man aus einer Expressendung eine Schneckenpost macht.

Die Gaesung Roter Ginseng Honiwurzeln wurden am 12.10. in Südkorea abgeschickt. Am 16. waren sie in Deutschland beim Zoll und heute sind sie ausgeliefert worden - natürlich nicht an uns. Vermutlich nach Göttingen ins Zollamt. Danach dauert es meist drei Tage, bis wir die Benachrichtigung bekommen, dass die Pakete beim Zollamt angekommen sind. Das wäre dann der 20. Also können wir die Ware frühestens am 22. in Empfang nehmen.

Dafür müssen wir wieder nach Göttingen fahren, die Umwelt verschmutzen, warten, erst im Stau, dann warten, warten im Zoll und dann die Pakete abholen. Das alles möglichst bis 11 Uhr, weil wir danach nicht mehr in die Fußgängerzone einfahren dürfen, in der der Ginseng-Laden liegt. Der 22. wäre noch schnell für einen überbürokratisierten Staat. Im schlimmsten Fall bisher haben sich Zoll und DHL 46 Tage Zeit gelassen.

Wie viel besser könnte es in einem Staat mit moderner Bürokratie funktionieren!

Die Meldung über die Sendung und deren Inhalt kommt elektronisch zum Zoll nach Deutschland. Der Zoll kann den Ginseng-Laden.de nach unserer EORI-Nummer identifizieren (die gibt es schon heute), stellt fest, dass wir seit vielen Jahren Ginseng aus Korea importieren, erstellt automatisch die Einfuhrumsatzsteuerpapiere, klebt sie auf das Paket. Der Kurier kommt, kassiert und die Ware ist da.

Es ginge auch noch einfacher, wie z. B. in den Niederlanden. Von Vorsteuerabzugsberechtigen wird dort gar nicht erst eine Einfuhrumsatzsteuer erhoben. Denn die bekommt ein Importeur ohnehin vom Finanzamt zurückerstattet. Das bedeutet: mit dem Empfang der Ware ist der Bürokratie noch nicht genüge getan. Wir buchen die Zahlung in das Kassenbuch. Der Steuerberater meldet die Vorsteuer dem Finanzamt. Dort prüfen die Beamten den Vorgang und erstatten nach ein paar Monaten die Vorsteuer. So viel unnötige Bürokratie nennt man dann Vollbeschäftigung.

Großartig! Eine Geschichte wie aus dem Mittelalter, die leider die Wirklichkeit in Deutschland im Jahr 2018 widerspiegelt. Daran wird sich in den nächsten hundert Jahren wenig bis gar nichts ändern. Das sieht man an der "Gesundheitskarte", die nach zehn Jahren immer noch nicht funktioniert und so wird es mit großer Wahrscheinlichkeit der "digitalen Patientenakte" ergehen.

Und wie hält man so was aus? Mit einem großen Becher Ginseng-Tee!

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Südkoreanische Außenministerin Kang Kyeong-hwa äußert sich

bei der Vollversammlung der UN vorsichtig, aber konkret zu Nordkorea. Die Chance, die sich durch die Annäherung von Nord- und Südkorea ergeben hat, müsse genutzt werden. Deshalb sei es nötig, die Vorleistungen von Nordkorea mit einer Lockerung der Sanktionen zu erwidern.

Als erfahrene Diplomatin hat sie sich sehr vorsichtig geäußert, um die USA nicht zu verärgern. Tatsächlich haben die USA 30.000 Soldaten in Südkorea stationiert und jede Menge Waffen, die sowohl China als auch Nordkorea ein Dorn im Auge sind. Südkoreas Armee steht im Verteidigungsfall immer noch unter dem Oberbefehl der US-Amerikaner.

Vorsicht ist also angebracht, um die Annäherung und den Friedensprozess nicht zu gefährden. Diese Annäherung unter dem Motto "Frieden, Wohlstand, Wiedervereinigung" steht im ureigensten Interesse der Koreaner in Nord und Süd. Aber sie passen mit den Vorstellungen der USA nicht überein. US-Präsident Trump fordert zwar eine Denuklearisierung, meint damit aber nur Nordkorea und nicht seine eigenen Truppen in Südkorea.

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Vertreter Nordkoreas in UN-Vollversammlung

Der Vertreter Nordkoreas hat deutlich gemacht, dass die atomare Abrüstung auf der koreanische Halbinsel nur stattfinden wird, wenn es entsprechende Gegenleistungen der USA gibt. Damit dürfte Folgendes gemeint sein:

  • Abmilderung und Beendigung der Sanktionen
  • Friedensvertrag
  • Abzug der US-Armee aus Südkorea

Dies sind auch alles Wünsche von Südkorea, das nach einem Friedensvertrag sich an der wirtschaftlichen Entwicklung des Nordens als erste Stufe beteiligen möchte. Einen Anfang macht die Minenräumaktion auf beiden Seiten, die bereits in Gang ist. Außerdem sollen die Verkehrswege zwischen Nord- und Südkorea ausgebaut werden. später soll der freie Reiseverkehr von Südkoreanern nach Nordkorea erlaubt werden. Südkoreanischen Bürgern ist es bislang verboten, nach Nordkorea zu reisen.

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Moon Jae-in vor der UN-Vollversammlung

Der südkoreanische Präsident Moon Jae-in hat in der UN-Vollversammlung an die Staaten appeliert, die Chance zu ergreifen, die die neue Situation in Nordkorea bietet. Damit ist gemeint, die Sanktionen teilweise oder ganz auszusetzen. Dies ist eine Voraussetzung, um die Friedenschance auf der koreanischen Halbinsel zu nutzen.

Das dürfte er auch US-Präsident Trump gegenüber geäußert haben, als sie sich anlässlich der UN-Vollversammlung trafen. Wenn Trump auf seiner Maximalforderung bestehen sollte, würde das den Friedensprozess verzögern oder sogar unmöglich machen. Südkorea ist dabei in einer schwierigen Position, denn die USA haben als Besatzer immer noch den Oberbefehl. Es ist anzunehmen, dass Moon ihn damit gelockt hat, dass Trump als der Präsident der USA in die Geschichte eingehen könnte, der den Kriegszustand in Korea beendet und die Halbinsel denuklarisiert hat.

Bei einem Friedensschluss gäbe es aber keinen Grund mehr für das Verbleiben der US-Truppen in Südkorea. Wir kennen das aus Deutschland. Die Russen sind aus der ehemaligen DDR zurückgekehrt, die USA in Deutschland aber geblieben und führen sich auch hier wie die Besatzer auf, wie ein Bericht auf Spiegel online zeigt. Sie sind nicht einmal bereit, ihre Atombomben aus Deutschland abzuziehen.

Wir vom Ginseng-Laden.de hoffen auf einen baldigen Friedensprozess ganz nach dem Motto, das während der Zeremonie im Oil-Stadion gezeigt wurde: Frieden, Wohlstand, Vereinigung.

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Deutschland schneidet schlecht ab bei mobilem Internet

Der Spitzenreiter beim mobilen Datennetz ist wie seit Jahren: Südkorea, die Heimat des koreanischen Ginsengs. Vielleicht sollten Deutschlands Politiker, Techniker und Beamte auch mehr zu Ginseng greifen, damit Deutschland in der Statistik etwas nach oben rutscht?

Statista hat diesmal aber nicht die Netzabdeckung untersucht. Da hätte Deutschland noch wesentlich schlechter abgeschnitten. Und bei 5G, der neuen Mobilfunkgeneration, die u.a. für das autonome Fahren nötig sein wird, verschläft Deutschland schon wieder die Zukunft. Welch eine Schande für ein reiches Land, in dem die Steuereinnahmen sprudeln wie nie vorher. Das Geld versickert im Kleinklein, statt in die Zukunft investiert zu werden.

Statista hat die Daten von Open Signal aufbereitet, die die Downloadgeschwindigkeit mobiler Internetverbindungen zeigt.

 

Infografik: Deutschland braucht mehr Download-Speed | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

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