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Sehr geehrte Kunden und Interessenten,

hier lesen Sie

  • die neuesten Nachrichten über den koreanischen Ginseng Panax ginseng C. A. Meyer
  • Informationen über Korea
  • Informationen über andere Produkte, die wir Ihnen zusätzlich empfehlen

 

Viel Spaß beim Lesen! Fragen Sie mich gern. Wir dürfen ja kaum etwas darüber schreiben, was die Produkte bewirken können. Die einen nennen das Verbraucherschutz, die anderen Zensur. In jedem Fall hat es eine lange Tradition, denn schon im "Hippokratischen Eid" der Ärzte ist vermerkt, dass Informationen nicht an Nichtärzte weitergegeben werden dürfen. Die Idee ist so einfach wie verständlich: wer nichts über Krankheiten oder Heilmittel weiß, der ist immer auf die Expertise eines Arztes angewiesen. "Pecunia non olet" - Geld stinkt nicht. Oder moderner ausgedrückt: wer die Informationen hat, der hat das Geld und die Macht.

Auf dem Titelbild der koreanischen Zeitschrift "Gesundheit" (oben) sehen Sie mich. Dort gab es ein dreiseitiges Interview.

 

Heilpraktiker Harald Schicke, Ihr Ginseng-Berater

 


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Moon Jae-in: Friedensvertrag noch in diesem Jahr möglich

Der südkoreanische Präsident Moon Jae-in gibt sich optimisch, dass noch in diesem Jahr ein Friedensvertrag mit Nordkorea zustande kommen könnte. Der Friedensvertrag wäre die Voraussetzung für eine engere Zusammenarbeit mit Nordkorea zu beiderseitigem Nutzen.

Ganz so einfach, wie es scheint, ist es aber nicht. Das Waffenstillstandsabkommen wurde unterzeichnet von Nordkorea, China und den USA, nicht jedoch von Südkorea. Die USA haben damals Südkorea daran gehindert, den Vertrag zu unterschreiben. Deshalb gibt es nun Probleme: wer darf, wer muss unterschreiben? Die USA wollen zusammen mit Nord- und Südkorea unterschreiben, aber China nicht dabei haben. Ohne China dürfte der Friedensvertrag nicht die notwendige Legitimation haben.

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Korea schlägt Deutschland 2:0 bei Fußball WM

Für viele deutsche Fußballfans ist das Aus der deutschen Nationalmannschaft sicherlich ein trauriges Ereignis. Dafür freuen sich die Koreaner, denn noch nie hat die koreanische Fußballmannschaft einen (Noch-)Fußballweltmeister besiegt. Dabei kostet die gesamte koreanische Nationalmannschaft weniger als ein deutscher Spieler.

Wie kann das sein?

Wir vom Ginseng-Laden.de denken natürlich: das kann nur am Ginseng liegen! Viele Untersuchungen und Erfahrungsberichte weisen darauf hin, dass koreanischer Ginseng (Panax ginseng C. A. Meyer) die Ausdauerleistung erhöht. Für viele Sportler ist das wichtig.

Wie auch immer: beide Mannschaften sind ausgeschieden.

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Die deutsche Bürokratie behindert den Handel

So war es gerade in der Wirtschaftswoche über den Hamburger Hafen zu lesen. Ebenso trifft es auch den Ginseng-Laden.de. Fast jedes Paket aus Korea müssen wir im Zoll abholen. Das dauert, kostet und verpestet die Umwelt. Dabei lassen sich DHL und der Zoll viel Zeit. Das letzte Paket brauchte 46 Tage (!) per Luftfracht, um uns zu erreichen. Dazu muss man noch die lange Zeit rechnen, die Banken benötigen, um eine simple Überweisung ins Ausland auszuführen. Das sind rund gerechnet insgesamt zwei Monate. Wie soll man da planen?

Natürlich haben wir uns schon beim Zoll beschwert. Immerhin, der antwortet prompt und schiebt das Problem an DHL weiter. DHL antwortet grundsätzlich nie, obwohl wir da Kunde sind.

Unser Ginseng Pulver ist schon am vorherigen Mittwoch abgeflogen und angeblich immer noch nicht gelandet.

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Bei Großkonzernen geht das erheblich schneller. Unser neuestes Geschäftshandy, ein iPhone X von Apple, wurde innerhalb von drei Tagen aus China über Korea nach Deutschland und tatsächlich zu uns nach Herzberg am Harz geliefert. Ganz ohne Zollformalitäten.

Da fragt man sich: gibt es ungleiches Recht für große und kleine Unternehmen? Die Antwort kann nur ja sein.

Die deutsche Bürokratie hinkt der südkoreanischen um zwanzig Jahre hinterher und auch der niederländischen, wie die Wirtschaftswoche berichtet. Es fehlt an der Vernetzung von Behörden, an der Weitergabe von Daten, ob es sich um Waren oder um Flüchtlinge oder Straftäter handelt.

Die deutschen Behörden versagen vollkommen. Das einzig funktionierende Amt scheint das Finanzamt zu sein. Ist ja auch kein Wunder, denn daher kommen die Zwangsbeiträge für einen schlecht vewalteten Staat.

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Moon Jae-in in Russland

Der südkoreanische Präsident Moon Jae-in ist nach Russland gereist und hat in der Duma, dem russischen Parlament eine Rede gehalten. Der offizielle Anlass zu der Reise ist das morgige Fußball-WM-Spiel der südkoreanischen Nationalmanschaft. Man darf aber davon ausgehen, dass auch die weitere Entwicklung in der Zusammenarbeit mit Nordkorea auf dem Plan steht. Südkoreas Verbraucher könnten erheblich von einer Gas-Pipeline durch Nordkorea profitieren. Das russische Gas ist wesentlich günstiger als das LNG, das mit Schiffen importiert wird. Gleichzeitig könnte auch Nordkorea davon profitieren. Für alle drei Staaten wäre das also ein Gewinn.

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Liebe Schweizer Kunden

DHL hat vor ein paar Tagen Änderungen an seinem Versandsystem vorgenommen. Seither akzeptiert das System nicht mehr die Zollnummern. Ohne Zollnummer gibt es aber keinen Versand in die Schweiz. Wir suchen jetzt nach Alternativen für den Versand in die Schweiz.

Sofern Sie in Grenznähe zu Deutschland wohnen und soweit es Ihnen zumutbar wäre, empfehlen wir zunächst, die Ware an eine deutsche Adresse verschicken zu lassen, also an eine Paketagentur. Wir müssen dann allerdings die Mehrwertsteuer berechnen. Die können Sie sich aber erstatten lassen, wenn Sie vom Zoll eine Ausfuhrbestätigung beibringen.

Wir versenden schon seit der Gründung des Ginseng-Laden.de im Juni 2000 in die Schweiz. Das hat all die Jahre gut und ohne Beanstandungen funktioniert.

Wir hoffen, dass DHL seinen Fehler schnell korrigiert. Für alle Unannehmlichkeiten bitten wir herzlich um Entschuldigung!

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Mehr über: Schweiz, dhl
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Regionalwahlen in Südkorea

Bei den Regionalwahlen hat die Partei von Moon Jae-in, dem Friedenspräsidenten, fast überall gewonnen. Seine Popularität ist auf fast 90 Prozent gewachsen. Nach einem Jahr im Amt ist das ein Rekord. Es war wohl kein Zufall, dass die Wahl einen Tag nach dem Gipfel zwischen Nordkorea und den USA in Singapur stattfand.

  • Der südkoreanische Präsident hat den Gipfel zwischen Kim Jong-un und Donald Trump entscheidend mit vorbereitet. Ohne ihn hätte es den Gipfel wohl nicht gegeben. Moon versteht es, mit eigener Bescheidenheit das Ego von Donald Trump zu befriedigen. Damit möchte er sein Ziel erreichen: Frieden und Souveränität für die ganze koreanische Halbinsel.

Herzlichen Glückwunsch!

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Mehr über: korea, usa
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Nach dem Treffen Kim Jong-un und Donald Trump

Wenn man heute eine deutsche Zeitung aufschlägt, könnte man denken, Kim Jong-un sei ein ganz furchtbarer Diktator, der sein Volk ausbeutet, hungern lässt, foltert und in Lager sperren lässt.

Darf sich die deutsche Presse so einen Ton erlauben nachdem was in Deutschland im Dritten Reich passiert ist?

Hier wird offensichtlich viel durcheinander geworfen. Selbst ein brutaler Diktator lässt sein Volk nicht verhungern, denn dann nützt es ihm nichts mehr. Wir alle sind für den Tod hundertausender Nordkoreaner verantwortlich. Nicht die Familie Kim hat das Volk verhungern lassen, sondern die internationalen Sanktionen. Es sollte doch inzwischen jedem klar sein, dass Sanktionen nie das Regime direkt, sondern immer die Bevölkerung treffen. Vielleicht ist es das Ziel, eine Revolution gegen das Regime auszulösen. Aber knapp vor dem Hungertod stehende Menschen werden das kaum können. Sanktionen sind deshalb eine schreckliche, gegen die Bevölkerung gerichtete Waffe.

Auch zum Thema Ausbeutung kann man sich Gedanken machen. In Kuba müssen die Bauern 90 Prozent ihrer Ernte abgeben. In Nordkorea müssen die Auslandsarbeiter angeblich 80 Prozent an den Staat abliefern. In Deutschland dürfte die Ausbeutung kaum niedriger liegen. Schon ein Facharbeiter zahlt die höchsten Steuern mit 42 Prozent. Dazu kommen die Sozialabgaben und die Mehrwertsteuer. Da bleibt eher weniger übrig als in Nordkorea - allerdings auf höherem Niveau.

Für die "westliche Welt" und ihre "Wertegemeinschaft" ist Folter leider auch nichts Neues. Die USA haben Foltergefängnisse in vielen Teilen der Welt und sogar aus Deutschland Menschen entführen lassen. Guantanamo ist der Schandfleck der "freien Welt". Warum Folter durch die USA etwas Gutes ist und durch Nordkorea etwas Schlimmes, kann sich uns nicht erschließen. Folter ist immer verdammenswert, ganz gleich, wer sie ausübt.

Straflager sind auch eine Frage der Definition. In keinem anderen Land der Welt sind mehr Menschen eingesperrt als in den USA. Ob man das Gefängnis nennt oder Straflager sollte man die Gefangenen selbst fragen. Und nirgendwo sterben mehr Bürger durch Polizeigewalt als in den USA und mehr Menschen durch sonstige Waffengewalt. Da könnte man Nordkorea auch als ein Hort der Sicherheit bezeichnen.

Für Korea ist das Gipfeltreffen ein Fahrschein in eine bessere, weil selbstbestimmte Zukunft. Bislang ist Südkorea von den USA besetzt, Nordkorea steht unter chinesischem Einfluss, wenngleich der wohl nicht so stark ist. Auch Frau Song, die Inhaberin des Ginseng-Laden.de, träumt schon von der selbstbestimmten Zukunft, in der Korea wieder eins ist und man wieder mit dem Zug nach China reisen kann.

Und der Ginseng-Laden.de träumt davon, Ihnen bald nordkoreanischen Ginseng anbieten zu können. In Nordkorea hat die Kräuterheilkunde noch einen ganz hohen Stellenwert.

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Unterschiedliche Wahrnehmung

Nordkorea ist böse. Die USA sind gut. Das sind die Positionen, die man in der deutschen Presse lesen kann. Aber ist denn Kim Jong-un der böse Diktator, der Menschen umbringt, verhungern lässt oder sie in böse Lager sperrt? Und ist Donald Trump der edle Ritter, der Menschen in aller Welt rettet?

Der eine also böse, der andere edel und gut?

Als ich zum ersten Mal in die USA reiste, war ich erschrocken. Nicht nur die Infrastruktur und das Taxi waren veraltet. Ich hatte ein Hotelzimmer "downtown" bestellt. Ich habe darunter Stadtmitte verstanden. Dann kommen wir in eine Abbruchregion. Das Hotel war in Ordnung. Gegenüber gab es ein intaktes Haus mit einem drei Meter hohen Zaun drumrum. Abends wollten wir Essen gehen. Wir haben in einem Laden gefragt. Die meinten, das sei zu gefährlich. Wir haben uns nicht abhalten lassen. Aber ich habe schnell verstanden, was sie meinten. Links und rechts so viele Obdachlose, wie ich noch niemals im Leben so viele gesehen hatte. Wahrscheinlich waren die alle ganz harmlos und wollten nur, dass man sie in Ruhe lässt. Aber es beschleicht einen ein seltsames Gefühl, wenn man im angeblich reichsten Land der Erde so viele arme Menschen sieht.

Als ich vor neun Jahren in Nordkorea war, war alles ganz anders. Freundliche Menschen, alles sauber, keine Obdachlosen. Dazu zwei Assistenten, die mich hin- und hergefahren haben und bei denen man sich wirklich sicher fühlen konnte. Sie haben mir alles gezeigt, was ich gern sehen wollte. Und sie haben pünktlich Feierabend gemacht, um bei ihrer Familie zu sein. Auf den Straßen gab es nur wenig Autos, nachts war fast alles dunkel. Die Nordkoreaner waren also sehr umweltbewusst, haben Energie gespart und den öffentlichen Nahverkehr bevorzugt.

Ob etwas gut oder böse ist, hängt also stark an der Perspektive.

Aber eins wissen wir ganz genau: in Nordkorea gibt es hervorragenden koreanischen Ginseng, angebaut ganz sicher ohne Gift, weil Nordkorea dafür zu arm ist. Wenn heute Nacht in Singapur alles klar geht, dann könnten wir Ihnen hoffentlich bald Panax ginseng C. A. Meyer aus Nordkorea anbieten.

Für uns aus dem Ginseng-Laden.de wird es eine lange Nacht werden, denn wir verfolgen im koreanischen Fernsehen natürlich den Verlauf der Gespräche.

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Welcher Salztyp sind Sie?

Gesamten Beitrag lesen: Welcher Salztyp sind Sie?

Die meisten Deutschen greifen wohl inzwischen zum jodierten Speisesalz, weil "es so gesund ist". Das ist leider ein Irrtum. Seit mehr als dreißig Jahren wird in Deutschland jodiertes Speisesalz nicht nur beworben, sondern auch in alle möglichen Lebensmittel hineingepanscht. Dabei ist Jod eigentlich ein Arzneimittel, mit dem man sehr sorgsam umgehen müsste. Für die Schulmedizin ist das ein Segen! Denn die Jodierung unserer Lebensmittel sorgt dafür, dass die Ärzte und Krankenhäuser immer mehr zu tun haben.

Natürlich. Jod ist in Spuren (!) unverzichtbar. Wenn man es aber flächendeckend verteilt, sorgt es für vielerlei Beschweren: Nervosität, Schlaflosigkeit, erhöhter Blutdruck. Wie schön! Dagegen gibt es Pillen. Das sorgt für ein besseres Geschäft.

Am Ende steht für viele der Morbus Hashimoto. Das ist eine früher sehr seltene Erkrankung, die seit der flächendeckenden Jodierung zu ganz neuem Ruhm gekommen ist. Durch die Übermenge an Jod, die wir täglich zu uns nehmen müssen, wird die Schilddrüse angegriffen. Sie entzündet sich und gibt ihren Geist auf. Die Folge ist eine Schilddrüsenunterfunktion und ja, dagegen gibt es natürlich auch Medikamente. Zusammen mit der Unterfunktion bekommen wir Depressionen und Gewichtszunahme.

Salz ist letzlich immer Meersalz. In jedem befinden sich Spuren von Jod in einer Menge, die verträglich ist.

Alle möglichen Salze sind heute Lifestyle-Produkte, wie Fleur de Sel. Vor allem sind sie teuer. Sie sehen ein bisschen unterschiedlich aus, vielleicht schmecken sie auch unterschielich.

Aber es gibt ein Salz, das ist ganz anders als all die anderen Salze: Bambus-Salz!

Das Besondere am Bambussalz ist seine Herstellung. Erst wird Meersalz gewonnen. Das wird dann in die hohlen Bambusstämme gepresst. Sie werden mit Lehm verschlossen. Anschließend werden die gefüllten Bambusrohre ins Feuer gelegt. So kommt es zu einem Austausch zwischen Bambus, Lehm und Salz. Das Salz wird basisch und damit besonders.

In Korea wird das Salz ein- bis neunmal gebrannt. Mit jedem Brennvorgang wird es basischer. Was das bewirkt, dürfen wir wegen der deutschen Zensur als Händler nicht erläutern. Sie können aber gern unseren Ginseng-Berater fragen.

Das Bambussalz bietet aber noch mehr Vorteile: es ist hervorragend rieselfähig, ganz ohne Zusätze.

Wir vom Ginseng-Laden.de verwenden normales Meersalz zum Kochen, aber Bambussalz zum Würzen.

Versuchen Sie es doch mal!

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Treffen zwischen Kim Jong-un und Donald Trump findet doch statt

Nachdem Trump in der vergangenen Woche das Treffen mit Kim Jong-un abgesagt hatte, hat er nun seine Meinung wieder geändert. Das Gipfeltreffen wird also am 12. Juni stattfinden.

Vorausgegangen waren umfangreiche diplomatische Bemühungen von Kim Jong-un und dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in, der noch einmal mit Donald Trum telefonierte. Darauf hin gab es intensive Reisetätigkeiten. Der russische Außenminister Lawrow flog nach Pjöngjang, amerikanische Delegationen zum Treffen mit Nordkorea in Panmunjom und nach Singapur, Der Vize von Kim Jong-un flog nach New York, um sich dort mit Außenminister Pompeo zu treffen. Anschließend übergab er Trump in Washington einen Brief von Kim Jong-un an den US-amerikanischen Präsidenten.

Nun darf man sehr gespannt sein, was bei dem Gipfeltreffen in Singapur herauskommt.

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