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Sehr geehrte Kunden und Interessenten,

hier lesen Sie

  • die neuesten Nachrichten über den koreanischen Ginseng Panax ginseng C. A. Meyer
  • Informationen über Korea
  • Informationen über andere Produkte, die wir Ihnen zusätzlich empfehlen

 

Viel Spaß beim Lesen! Fragen Sie mich gern. Wir dürfen ja kaum etwas darüber schreiben, was die Produkte bewirken können. Die einen nennen das Verbraucherschutz, die anderen Zensur. In jedem Fall hat es eine lange Tradition, denn schon im "Hippokratischen Eid" der Ärzte ist vermerkt, dass Informationen nicht an Nichtärzte weitergegeben werden dürfen. Die Idee ist so einfach wie verständlich: wer nichts über Krankheiten oder Heilmittel weiß, der ist immer auf die Expertise eines Arztes angewiesen. "Pecunia non olet" - Geld stinkt nicht. Oder moderner ausgedrückt: wer die Informationen hat, der hat das Geld und die Macht.

Auf dem Titelbild der koreanischen Zeitschrift "Gesundheit" (oben) sehen Sie mich. Dort gab es ein dreiseitiges Interview.

 

Heilpraktiker Harald Schicke, Ihr Ginseng-Berater

 


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Paektusan und Rückkehr

Moon Jae-in und Kim Jong-un haben den Berg Paektusan besucht. Mit einer Seilbahn geht das auch ganz komfotabel. Wahrscheinlich wegen des Staatsbesuches war es menschenleer. Unterhalb des Berggipfels liegt ein Kratersee, immerhin 380 Meter tief. Danach ging es durch kleine Ortschaften zurück nach Pjöngjang, von wo aus Moon Jae-in nach Seoul zurückflog.

In einer Pressekonferenz bekräftigte er den festen Willen beider koreanischer Staaten, in Zukunft friedlich und mit wirtschaftlichen Beziehungen zu leben. Er widerholte den Satz, den er auch schon im Oil-Stadion in Pjöngjang gesagt hatte: Wir waren 5.000 Jahre lang ein Volk, nur siebzig Jahre getrennt. In Zukunft wollen wir wieder zusammen sein in Frieden und ohne Atomwaffen.

Der US-Prääsident Trump war erfreut und hat ein Treffen mit Kim Jong-un in Wien oder bei der UN-Hauptversammlung vorgeschlagen. Der Zeitpunkti ist für Nord- und Südkorea sehr günstig, denn Trump benötigt für die Midterm-Wahlen in den USA einen außenpolitischen Erfolg. Der Weg für den Frieden und für wirtschaftliches Wachstum scheeint also geebnet zu sein.

Viel Südkoreaner waren zu Tränen gerührt angesichts des guten Verhältnisses von Moon und Kim und von den Worten ihres Präsidenten.

Moon und Kim haben alles richtig gemacht.

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Moon Jae-in auf dem Weg zum Paektusan

Der südkoreanische Präsident fährt zum Flughafen von Pjöngjang. An den Straßen stehen wieder Zehntausende von Koreanern, um ihn zu begrüßen. Moon Jae-in winkt aus dem fahrenden Wagen. In der Nähe des Paektusan werden sich Moon Jae-in und Kim Jong-un treffen. Der Aufstieg zum Berg Paektusan wird symbolisch sein. Auf dem Rückweg wird man durch einige Orte der Provinz fahren.

Was jetzt dort in Nordkorea geschieht, schreibt Geschichte. Wenn das so weitergeht, wie die beiden Staatslenker es planen und die USA nicht dazwischen funken, werden wir Ihnen bald auch nordkoreanischen Ginseng anbieten können - garantiert pestizidfrei, weil Nordkorea sich die Pflanzengifte gar nicht leisten kann.

Wie schon in den letzten Tagen senden die südkoreanischen Fernsehsender live auf Youtube. Neu ist, dass auch das nordkoreanische Fernsehen teilweise live sendet.

Das bescheidene Auftreten von Moon Jae-in und Kim Jong-un rührt die Zuschauer in Nord wie Süd. Hier wird die friedliche Zukunft und die wirtschaftliche Zukunft des koreanischen Volkes entschieden. Die beiden Staatenlenker haben konkrete Vorstellungen für ein Volk, das gemeisam fast so viele Einwohner hat wie Deutschland. Der Vorteil von Nordkorea ist der große Anteil an jüngeren Bürgern.

Wenn man nun Deutschland mit Nord- und Südkorea vergleichen würde, wäre Deutschland Nordkorea natürlich meilenweit überlegen. Im Vergleich mit Südkorea ist Deutschland in machen Bereichen dagegen ein Zwerg. Das betrifft die Breitbandversorgung (Kanzlerin Merkel: "Neuland") und den Mobilfunk, der in Südkorea ganz ohne Funklöcher auskommt und auch die Künstliche Intelligenz, die in Deutschland noch in den Startlöchern steht. Auch bei den Behörden hat Deutschland einen gewaltigen Rückstand. Die Behörden in Südkorea sind schon seit mehr als zwanzig Jahren digitalisiert. Dort konnte man damals schon einen Personalausweis in zwanzig Minuten bekommen, inklusive Foto im Amt. Darauf werden wir in Deutschland wohl noch Jahre oder Jahrzehnte warten müssen, denn deutsche Behörden sind staatsfixiert und spüren keinerlei Notwendigkeit, die Gewohnheiten des vorherigen Jahrhunderts abzulegen, um einen besseren Service für die Bürger zu bieten. Vielleicht ist es auch nur Unfähigkeit...

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150.000 Nordkoreaner bejubeln Moon Jae-in

Bei einem Auftritt von Kim Jong-il und Moon Jae-in im Oil-Stadium in Pjöngjang haben beide eine kurze Ansprache gehalten und ihre Freundschaft betont. Realtiv kurz sprach Kim. Er ließ damit Moon den Vortritt, der die Nordkoreaner herzlich begrüßte und betonte: Nord und Süd stehen zusammen. Niemand anders als die Koreaner selbst dürften über das Schicksal Koreas entscheiden. 5.000 jahre lang waren die Koreaner ein Volk. Dagegen seien sie nur siebzig Jahre getrennt. Diese Trennung wolle man nun gemeinsam überwinden und Korea in eine Halbinsel des Friedens und des Aufbaus der Wirtschaft verwandeln. Er lobte, was Nordkorea in Pjöngjang schon erreicht habe. Immer wieder brandete Beifall auf. Dies war kein inzenierter Beifall. Die Nordkoreaner sind von Moon Jae-in ähnlich begeistert wie die Südkoreaner von Kim Jong-un.

  • Dies ist eine klare Ansage vor allem an die USA, die ihren Einfluss in Südkorea und ihren hegemonialen Anspruch reduzieren und einstellen müssten.

Am Donnerstag erfüllt Kim Jong-un Moon Jae-in einen privaten Wunsch, der im Protokoll nicht vorgesehen war. Wie viele Koreaner möchte Moon einmal im Leben auf den Paektusan wandern. Das hätte er von China aus machen können, weil der Berg zur Hälfte zu China zählt. Er wollte aber auf der koreanischen Seite beginnen. Nun werden Kim und Moon gemeinsam dort auf den Berg wandern. Moon Jae-in ist für seine Sportlichkeit bekannt. Ob Kim Jong-un da mithalten kann?

Das Treffen in Pjöngjang hat großartige Ergebnisse erbracht. Jetzt kommt es darauf an, dass die USA die Sanktionen gegen Nordkorea lockern und ihren Hegemonialanspruch auf die Vorherrschaft auf der koreanischen Halbinsel aufgeben sowie dem angestrebten Friedensvertrag zustimmen.

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Pjöngjang: Triumpfzug durch die Stadt

Nach Ankunft auf dem Flughafen von Pjöngjang fuhren Kim Jong-un und Moon Jae-in im offenen Mercedes in die Stadt. Zehntausende, wenn nicht Hunderttausende säumten die Straßen, jubelten den im Auto stehenden Staatsführern zu. Die Frauen haben überwiegend ihr farbenfrohes, traditionelles Gewand, den Hambok, angezogen. Er wird traditionell zu Feiern getragen. Es ist erstaunlich, wie sehr sich Pjöngjang in eine schöne und moderne Stadt verwandelt hat.

Gemeinsam ging es in die Gästeresisdenz, wo ein gemeinsames Essen auf dem Programm stand.

Die deutsche Presse hat den Staatsbesuch bisher so gut wie ignoriert. Einzig Spiegel online hatte in der Nacht einen Artikel, in dem nur Kritiker des Treffens und der Annäherung von Süd- und Nordkorea zu Wort kamen. Inzwischen ist der Artkel schon wieder von der Hauptseite verschwunden. Dabei ist die große Mehrheit der Südkoreaner für den Kurs der Annäherung. Aber was soll man von einer Presse erwarten, die es seit Jahrzehnten gewohnt ist, fast nur Böses über Nordkorea zu berichten?

Die Koreaner jedenfalls, ob im Norden oder Süden, sind begeistert von der Friedensinitiative, die auch für beide Seiten große wirtschaftliche Vorteile verspricht. Das zeigt auch die große Wirtschaftsdelegation, die Moon Jae-in begleitet. Die Vizepräsidenten der wichtigsten südkoreanischen Konzerne sind u. a. dabei.

Für Südkorea sind Frieden und Wirtschaft eine große Chance. Eine Öl- und Gasleitung aus Russland, durch Nordkorea in den Süden, würde die Gaskosten um mehr als die Hälfte reduzieren. Beides muss aufwändig per Schiff nach Südkorea gebracht werden. Eine Eisenbahnlinie durch Nordkorea könnte Anschluss an die Neue Seidenstraße ermöglichen. Viele Südkoreaner haben den Traum einer Reise von Südkorea mit der Bahn bis nach Europa. Außerdem ist es für viele ein Herzenswunsch, einmal auf den Paektu-san zu klettern, den höchsten Berg an der Grenze zu China.

Von all dem würde auch Nordkorea profitieren. Außerdem locken dort viele Infrastrukturprojekte. Nachdem das Ziel der nuklearen Abschreckung erfolgreich erreicht worden ist, steht als oberstes Ziel die Wirtschaftsförderung an erster Stelle. Wohlstand für alle Nordkoreaner steht auf der Agenda. In dieser Hinsicht hat Kim Jong-un, zumindest in Pjöngjang, schon einiges in den vergangenen Jahren erreicht. Aber zusammen mit Südkorea könnte es noch viel mehr sein.

Im Grunde wünschen sich alle unmittelbar Beteiligten, also China, Russland und Korea, wirtschaftliche Stabilität in Nordkorea. Das hätte für alle nur Vorteile.

Nordkorea ist nicht nur wegen seines Systems wirtschaftlich im Nachteil. Viel größer ist der Einfluss der jahrzehntelangen Wirtschaftssanktionen. Sanktionen sind im wahrsten Sinne des Wortes unmenschlich, denn sie treffen in erster Linie das Volk, also die Menschen. Sie gehören abgeschafft!

Nun wird allerdings immer gesagt, Nordkorea sei ein barbarischer Staat. Es mag sein, dass es dort Lager gibt, die Todesstrafe. Allerdings werden in keinem anderen Land der Erde mehr Menschen in Gefangenschaft gehalten als in den USA. Dort, wie in vielen Staaten des "freien Westens" gibt es ebenfalls die Todesstrafe. Und an Lagern, in denen gefoltert wird, gibt es in den USA auch keinen Mangel, siehe Guantanamo und Co. Völkerrechtswidrige Angriffe und Kriege werden hauptsächlich von den USA begangen, siehe Vietnam, Libyien, Irak usw.. Sanktionen hat das nie bewirkt, denn die USA sind ja die Leitfigur des "freien Westens". Und sie sind zu groß für Sanktionen.

Niemand verdammt deswegen die USA. Da prügelt man lieber auf Nordkorea ein. Das kann sich kaum wehren. Man sieht deutlich, wie ungleich Sympathie und Antipathie für "Schurken"-Staaten verteilt sind.

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Moon Jae-in und Kim Song-un treffen sich.

Morgen, 18.09., treffen sich Kim Jong-un (Nordkorea) und Moon Jae-in (Präsdent von Südkorea) erneut, dies mal in Pjöngjang. Neben vielen Wirtschaftsvertretern nimmt Moon Jae-in in seiner Delegation auch Bürger mit, die sich mit ihren Verwandten treffen. So z. B. einen Vierzehnjährigen, der seinen Großvater besuchen möchte. Es wird hauptsächlich um die wirtschaftliche Annäherung und die Friedenssicherung gehen. Diese waren durch die vorherigen, inzwischen im Gefängnis sitzenden Präsidenten Lee Mung-bak und Park Gun-hyae abgebrochen worden.

Der Besuch von Moon Jae-in wird unter anderem von MBCNews live auf Youtube übertragen. Moon Jae-in wird um 8.40 h koreanischer Zeit 1.40 h nach unserer Zeit mit seiner Delegation abreisen und um 10 Uhr (bei uns 3 Uhr) in Pjöngjang landen. Im Hintergrund werden Bilder aus Pjöngjang eingeblendet und man berichtet davon, wie viel sich in Nordkorea verändert hat. Die Häuser sind schöner geworden, die Stadt ist nicht mehr so dunkel wie vor neun Jahren, als ich dort war. Die Kleidung ist modischer geworden. Offensichtlich macht sich die Wirtschaftspolitik Kim Jong Uns positiv bemerkbar. Der Wohlstand steigt.

Den Weg zum Frieden und zu einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Süd und Nord werden die beiden Staatsoberhäupter entschlossen weitergehen, notfalls auch gegen den Widerstand der USA.

Für uns im Ginseng-Laden wird es eine lange Nacht.

Inzwischen ist es bei uns 2.33 Uhr. Auf dem Flughafen von Pjöngjang laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Hunderte von Zivilisten mit der nordkoreanischen und der Wiedervereinigungsflagge sowie Blumen, haben sich ordenlich aufgestellt. Die roten Teppiche sind ausgelegt. Soldeten, die Ehrengarde und das Musikcorps sind aufmarschiert und haben sich postiert.

2.43 Uhr. An der Gangway hat sich das große Empfangskommitee aufgestellt.

2.49 Uhr. Die südkoreanische Prädidentenmaschine ist gelandet und rollt jetzt Richtung Terminal 1..

2.53 Uhr. Die Autokolonne wird aufgestellt. Dirigiert wird alles von der Schwester Kim Jong-uns.

2.59 Uhr. Das Präsidentenflugzeug nähert sich der Gangway. und kommt zum Stehen, Die Zivilisten fangen an mit ihren Flaggen und Blumen zu winken. Die Gangqay wird ans Fugzeug geschoben.

3..02 Uhr. Die Flugzeugtür öffnet sich, wird aber wieder geshlossen, weil Kim Jong-un noch nicht erschienen ist. Alles wartet gespannt.

3..05 Uhr Hochrangige Militärs und Politiker stellen sich auf. Jetzt fehlt nur noch der höchste: Kim Jong-un.

3.07 Uhr. Kim Jong-un erschein. Das Volk jubelt und schwenkt Fahnen und Blumen. Kim Jong-un und seine Frau gehen auf dem roten Teppich zur Gangway, die Militärkapelle spielt.

3.07 Uhr Moon Jae-in und seine Frau steigen aus dem Flugzeug. Moon Jae-in und Kim Jonf-un begrüßen sich. Zwei Kinder übergeben blumensträuße. Monn Jae in und seine Frau begrüßen die hochrangigen Vertreter. Nun machen das Kim Jong-un und seine Frau bei den Südkoreanern.

3.17 Uhr. Die Soldaten marschieren ab. Moon Jae-in uns Kim Jong-un stehen dabei. Nun gehen sie auf die jubelnden Menschen. Moon Jae- schüttelt viele Hände.

3.20 Uhr Moon Jae-in und seine Frau verbeugen sich vor dem Volk.

3.21 Uhr. Nun fahren die Autos vor. Moon und Kim haben einen ähnlichen Geschmack. Sie fahren Mercedes.

 

Statista zeigt dazu folgende Infografik:

 

Infografik: Nord- und Südkorea zeigen wieder Gesprächsbereitschaft | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

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Gaesung Rote Ginseng Honigwurzeln wieder lieferbar

Gesamten Beitrag lesen: Gaesung Rote Ginseng Honigwurzeln wieder lieferbar

Gaesung Rote Ginseng Honigwurzeln sind wieder lieferbar, momentan aber nur in geringer Menge. Greifen Sie schnell zu, denn wir konnten den Preis drastisch senken. Die Gaesung Roter Ginseng Honigwurzeln sind ein Produkt für gesundheitsbewusste Genießer.

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Siebzigjähriges Bestehen der Demokratische Volksrepublik Korea

Mit einer großen Militärparade hat Nordkorea qm 9.9. sein siebzigjähriges Bestehen gefeiert. Im Gegensatz zu früher wurden keine Raketen gezeigt. Ein Signal an Südkorea und die USA. Der Schwerpunkt Nordkoreas liegt jetzt klar im Frieden und im wirtschaftlichen Aufschwung.

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US-Außenminister Pompeo reist nicht nach Nordkorea

Das konnte man voraussehen: US-Außenminister Mike Pompeo reist nicht in nach Nordkorea. Laut US-Präsident Donald Trump wegen mangelnder Erfolgsaussichten.

Kin Jong-un, der nordkoreanische Präsident, ist natürlich nicht bereit, eine vollständige Denuklearisierung vorzunehmen, wenn er nicht gleichzeitig Lockerungen der Sanktionen oder eine Sicherheitsgarantie für sein Land bekommt. Warum sollte er so dumm sein, alle seine Trümpfe frühzeitig aus der Hand zu geben? Er hat bereits eine ganze Reihe von Vorleistungen erbracht. Zu Recht erwartet er nun ein Entgegenkommen der US-Amerikaner. Doch Trump will alles oder gar nichts. Nordkorea wird sich nicht erpressen lassen.

Fürs erste wird Kim Jong-un sich also weiter mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in verständigen. Beide haben viel Gemeinsames vor. Südkorea hat allerdings das Problem der US-amerikanischen Besatzung. Der Oberbefehlshaber des südkoreanischen Militärs ist kein Koreaner, sondern ein US-Militär. Südkorea ist also nicht frei in seinen Entscheidungen.

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Treffen der Hundertjährigen in Nordkorea

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Die Politik der Annäherung zwischen Nord- und Südkorea trägt erste Früchte. Heute hat ein Treffen von Familienangehörigen aus Süd und Nord in Nordkorea begonnen, die bereits hundert Jahre oder älter sind. Sie konnten sich seit dem Ende des Korea-Krieges 1953 zum ersten Mal treffen.

Man darf davon ausgehen, dass auch der koreanische Ginseng (Panax ginseng C. A. Meyer) zu dieser Langlebigkeit beigetragen hat. Ginseng gilt in Korea als Wurzel des langen und gesunden Lebens. Davon zeugt auch das Maskottchen der ersten Ginseng-Weltausstellung vom Jahr 2006. Es heißt Gwidori, ist eine Schildkröte mit einer Ginseng-Wurzel in der Hand. Schildkröten werden bekanntlich mehr als hundert Jahre alt.

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Die dunkle Seite von Banken, Logistikern und Zoll

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Endlich, endlich ist unser beliebtes Ginseng-Pulver 300 g bei uns eingetroffen. Die vergangenen Wochen waren sehr schwierig, denn natürlich werden Kunden ungeduldig, wenn sie etwas bestellt, vielleicht sogar per PayPal schon bezahlt haben und dann kommt - nichts.

Eigentlich bestellen wir früh genug. Wenn alle Beteiligten ihre Arbeit vernünftig machen würden, könnte der Ginseng innerhalb von drei oder vier Tagen bei uns eintreffen. Leider funktioniert es selten so gut, wie es sollte. Deshalb kalkulieren wir mit sieben bis zehn Tagen. Aber in letzter Zeit funktioniert das nicht mehr. Unsere drittletzte Bestellung hat 43 Tage benötigt, bis sie endlich bei uns eintraf. Nein, die Ware kam nicht per Schiff, sondern per Flugzeug.

Das Ginseng-Pulver haben wir Anfang Juni bestellt. Die Lieferfirma ist klein und benötigt Vorkasse. Nach vierzehn Tagen war die Banküberweisung immer noch nicht eingetroffen. Wie kann sowas nur sein? Wir haben dann noch eine Zahlung auf den Weg gebracht, diesmal per Western Union. Das ist superteuer, vor allem, wegen der schlechten Wechselkurse. Erst werden Euro in Dollar getauscht und die Dollar dann in koreanische Won. Dafür geht es superschnell. Das Ginseng-Pulver wurde also abgeschickt. Da zeigte sich die zweite Panne. Wie kann es sein, dass ein Flug von Korea nach Deutschland angeblich ganze sieben Tage dauert? Der Logistiker hat die Ware also irgendwo rumliegen lassen. Seither liegt die Ware irgendwo beim Zoll. Da fragt man sich schon, was macht der Zoll eigentlich in bislang vier Wochen mit dem Paket? Es wird wohl irgendwo in der Ecke herumliegen. Verantwortungsbewusste Arbeit sieht anders aus.

Nachdem auch endlich die Banküberweisung in Korea eingetroffen war, hatten wir also doppelt bezahlt. Deshalb haben wir sofort die Ware noch einmal geordert. Sie wurde am 11. Juli verschickt und wir konnten sie heute beim Zoll in Göttingen abholen und haben sie anschließend sofort verschickt. Wir danken allen Kunden für ihre Geduld!

Zwölf Tage sind gerade noch tolerierbar. Trotzdem stellen auch zwölf Tage ein Armutszeugnis aus. In Deutschland dauert einfach alles zu lange.

 

Update vom 25.07.2018

Heute um 8 Uhr ist das Ginseng-Pulver der ersten Lieferung endlich bei uns eingetroffen - nach 47 (!!!) Tagen. Ein neuer Negativrekord. Herzlich willkommen im deutschen Postkutschenzeitalter!

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