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Ginseng-Tee

Ginseng-Tee

Ginseng-Tee

Trinken Sie gerne Tee, heiß oder kalt? Dann werden Ihnen unsere Tipps zur Zubereitung leckeren Ginseng-Tees gefallen.

Vorher sollte man wissen: Echter koreanischer Ginseng (Panax ginseng C. A. Meyer) schmeckt bitter und duftet erdig. Das schmeckt nicht jedem. Sie können das aber auch als Qualitätsmerkmal nutzen. Ein Ginseng-Produkt, das weder bitter schmeckt noch erdig duftet, ist von minderer Qualität.

Wer bitter nicht so gern hat, kann seinen Ginseng-Tee mit Honig versüßen. Das schmeckt für viele Menschen lecker. Zucker und Zuckerersatzstoffe empfehlen wir nicht zum Süßen. Honig ist ein vollwertiges Produkt mit vielen wertvollen Inhaltsstoffen, ebenso wie der koreanische Ginseng. Zucker ist ein von allen anderen Inhaltsstoffen gereinigtes (beraubtes) Süßungsmittel. Süßstoffe gelten teilweise als gefährlich für die Gesundheit.

Bitter ist heute ein seltenes Geschmackserlebnis, weil beim meisten Gemüse Bitter herausgezüchtet wurde. Bitter zeigt in der Natur häufig Pflanzen auf, die eventuell giftig sind. Sie haben aber oft gute Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Man spricht von einer tonisierenden, also stärkenden Wirkung. Man findet sie z. B. im Löwenzahn oder in Perfektion im koreanischen Ginseng.

Wer seinen Ginseng-Tee nicht so bitter möchte, sollte zum roten Ginseng greifen, der in der Natur nicht vorkommt. Jeder koreanische Ginseng wächst als weißer Ginseng. Durch die Bearbeitung kann weißer zu rotem Ginseng werden. Dazu wird der Ginseng mit Wasserdampf behandelt. Der Zucker karamelisiert und färbt die Wurzel rot. Diese Bearbeitungsmethode wurde vor rund tausend Jahren in Korea erfunden, um den Ginseng haltbarer zu machen. Durch diese Bearbeitung verringert sich der Bitterwert. Allerdings gehen dabei auch wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Deshalb sollte der Ginseng sechs statt nur vier Jahre wachsen. Achten Sie beim Kauf also darauf, ob der rote Ginseng sechs Jahre lang gewachsen ist. Das muss auf der Packung deutlich gekennzeichnet sein. Falls nicht, sollten Sie dieses Produkt nicht kaufen.

 

Noch einfacher geht es nicht

Wenn Sie fertig produzierten Ginseng-Sud (Tee) ohne Arbeit konsumieren möchten, wählen Sie dieses Produkt in der Klein- oder Großpackung. Wenn Sie ein kühles Getränk wünschen, bewahren Sie die Beutel einfach im Kühlschrank auf. Für ein warmes Getränk können Sie es auch erwärmen.

 

Die einfachste Zubereitung

Am einfachsten ist die Zubereitung eines Ginseng-Tees mit Ginseng-Granulat. Das Ginseng-Granulat löst sich sofort in heißem oder kalten Wasser auf. In der Regel wird ein Ginseng-Extrakt auf einen Trägerstoff aufgetragen. Ginseng-Granulat ist also nie zu 100 Prozent Ginseng.

Bei uns finden Sie

 

Unser Lieblingstee

Jeder bei uns in der Firma hat eine andere Vorliebe. Weiß oder rot. Die Diskussion darüber ist im Ginseng-Laden.de so groß wie in Korea selbst.

  • Frau Song, die Inhaberin des Ginseng-Laden.de und Koreanerin, bevorzugt den Gaesung Roter Ginseng Extrakt. Er ist im Geschmack mild. Wenn Sie ihn kalt trinken möchten, sollten Sie das Wasser vorher trotzdem aufkochen, auf Trinktemperatur abkühlen lassen und mit Eiswürfeln auffüllen.
  • Ihr Ginseng-Berater mag es bitter. Deshalb bevorzugt er den IL HWA Ginseng Extrakt.

 

Nicht zu empfehlen

Anders als in den Produktbeschreibungen oft angegeben, eignet sich Ginseng-Pulver nicht gut für die Teezubereitung. Durch den Aufguss löst sich nur eine kleine Menge der wertvollen Inhaltsstoffe. Wenn Sie sich trotzdem einen Tee daraus zubereiten wollen, sollten Sie den Bodensatz verzehren. Oder Sie kochen das Pulver mit Wasser etwa fünzehn Minuten lang auf.

Dazu stehen Ihnen diese Produkte zur Verfügung:

 

Ursprünglich, umständlich aber gut

Wer in der Küche gern etwas Gutes zubereitet, der kann auch zu unseren sehr guten Ginseng-Wurzeln greifen. Eine gute Ginseng-Wurzel erkennen Sie zunächst am Geruch und an ihrer Härte. Eine gute getrocknete Ginseng-Wurzel ist steinhart. Aus den Wurzeln kochen Sie einen Ginseng-Sud, eventuell auch mit anderen Zutaten wie Süßholzwurzel. Die harte Ginseng-Wurzel müssen Sie dafür mindestens eine Stunde lang köcheln lassen. Die Süßholzwurzeln geben Sie erst nach 45 Minuten hinzu, da sie wesentlich weicher sind.