Drucken

Ginseng-Wirkung

Ginseng-Wirkung

Ginseng-Wirkung

Gern würden wir Ihnen hier erklären, bei welchen Krankheiten koreanischer Ginseng wirkt. Leider verbietet das die deutsche Zensur. Ein Verkäufer darf über Lebensmittel keine Gesundheitsauskünfte geben. Und falls es ein freiverkäufliches Arzneimittel ist, darf man nur das schreiben, was die Behörde erlaubt.

Man kann das gut finden, damit die Bürger geschützt werden, oder als Zensur bezeichnen, wie es unser Ginseng-Berater und Heilpraktiker Harald Schicke tut. Fachinformationen dürfen in Deutschland nur an Apotheker, Ärzte oder Heilpraktiker weitergegeben werden. Manche tun es trotzdem, vor allem, wenn sie im Ausland beheimatet sind, wo es solche Zensur nicht gibt. Das Lebensmittelrecht stammt aus der Nazizeit, gilt immer noch in Deutschland und wurde vor ein paar Jahren auch von der EU für alle Staaten verpflichtend ("Health Claims Verordnung"). Deutschland ist mit seiner Zensur also nicht mehr allein.

Schon im hippokratischen Eid wurde vermerkt, dass man solche Informationen nicht an Laien (Patienten) weitergeben darf. Wer das Wissen hat, der hat auch die Macht und das Geld. Die Schulmedizin schafft das bis heute und fast alle Menschen finden das offenbar gut.

Wenn man so mutig ist wie die ausländischen Anbieter (die der Zensur nicht unterliegen) heißt das aber nicht, dass die Produkte besonders gut sind, die sie anpreisen.

 

Voraussetzungen für die Ginseng-Wirkung

Ginseng wirkt nur dann im Körper, wenn er in der Darmflora verstoffwechselt wird. Es sind die Stoffwechselprodukte des koreanischen Ginseng, die ins Blut gelangen und dort ihre Wirkung entfalten. Die Darmflora besteht aus einer riesigen Menge an Darmbakterien, die uns vor Erkrankungen schützen und uns bei der Verdauung unterstützen. Die Darmflora leidet unter einseitiger Ernährung, vor allem aber unter Medikamenten. Die schlimmste Wirkung haben die Antibiotika, die nicht zwischen "Gut" und "Böse" unterscheiden. Aber, das hat man vor kurzem festgestellt, nicht nur Antibiotika schaden der Gesundheit, sondern sehr viele andere Medikamente auch.

Wer eine gute Ginseng-Wirkung möchte, sollte sich also vorher fragen, ob und welche Medikamente er nimmt und die Funktion der Darmflora unterstützen. Die Koreaner machen das täglich mit ihrer Ernährung. Kimchi, fermentierter Kohl mit vielen Zutaten wie scharfes Paprika-Pulver, Knoblauch, Pinienkerne und andere, bringen die Darmflora in Bestform. Dazu gibt es noch den frischen Makgeolli, ein fermentiertes Reisgetränk mit einem Alkoholgehalt ähnlich dem des deutschen Bieres und ein wahres Bakterienwunder.

In Deutschland hätten wir dafür frisches Sauerkraut zu bieten (nicht aus Dose oder Alubeutel!). Das enthält nicht so viele nützliche Bakterien wie Kimchi oder Makgeolli, aber immerhin. Etwas einfacher kann man es mit Naturjoghurt machen oder mit Vita Biosa.

 

Wie man guten Ginseng erkennt

haben wir schon in unseren Hinweisen für den Ginseng-Kauf geschrieben. Guter koreanischer Ginseng, wie Sie ihn im Ginseng-Laden.de finden, hat all die Wirkungen, die man ihm in der traditionellen chinesischen oder koreanischen Medizin zuspricht.

 

Wenn Sie Rat zur Ginseng-Wirkung suchen

fragen Sie unseren unabhängigen Ginseng-Berater Heilpraktiker Harald Schicke mit rund vierzig Jahren Ginseng-Erfahrung: 05521-8490204.

Oder schauen Sie auf

 

Das Foto zeigt unseren Ginseng-Berater in Korea. Er hat an mehreren Ginseng-Konferenzen teilgenommen, den Ginseng-Frischmarkt in Geumsan und unsere Lieferanten besucht. Die Inhaberin des Ginseng-Laden.de ist Koreanerin. Mehr Kompetenz in Sachen Ginseng dürfte in Deutschland nicht zu finden sein.